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By Karl May, Kurt Vethake, Joachim Kerzel, Hans Mahlau, Heinz Rabe, Skyscore Media

In einem von Revolutionen zerrissenen Landesteil Argentiniens am Rio de l. a. Plata bringt den Erz?hler seine ?hnlichkeit mit einem dortigen Politiker in ernste Verwicklungen. Mit einer Gruppe mutiger Yerbateros (Teesammler) zieht er schlie?lich ins Hochland des Gran Chaco, um das Geheimnis eines verschollenen Inka-Schatzes zu l?ften. Den Schl?ssel zu dessen Versteck besitzt der zwielichtige „El Sendador“. Fortsetzung in Band thirteen.

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In einem von Revolutionen zerrissenen Landesteil Argentiniens am Rio de l. a. Plata bringt den Erz?hler seine ?hnlichkeit mit einem dortigen Politiker in ernste Verwicklungen. Mit einer Gruppe mutiger Yerbateros (Teesammler) zieht er schlie?lich ins Hochland des Gran Chaco, um das Geheimnis eines verschollenen Inka-Schatzes zu l?ften. Den Schl?ssel zu dessen Versteck besitzt der zwielichtige „El Sendador“. Fortsetzung in Band thirteen.

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Wir sechs haben eine lange Reihe von Jahren zusammen gearbeitet, wir kennen uns; wir passen zu einander und wissen, daß wir uns auf einander verlassen können. « »Auf diese letztere Eigenschaft, nämlich die Verschwiegenheit, gründe ich die Bedingungen, welche ich zu machen beabsichtige. Ich habe Ihnen offen das Mißtrauen angedeutet, welches ich gegen den Sendador hege. Es liegt nicht nur in meinem, sondern auch in Ihrem Interesse, daß er nichts davon erfährt. « »Einverstanden! Hier meine Hand, Sennor!

Sagte er. »Sie würden uns beleidigen. Früh neun Uhr bin ich mit dem gesattelten Pferde vor Ihrem Hotel. Aber wäre es nicht besser, daß ich Sie jetzt begleite? « »Danke, Sennor! Von hier bis zum Hotel wird mir nichts geschehen. Ich nehme mich in acht. « »Gute Nacht, Sennor! Träumen Sie von dem See und dem vermauerten Schachte! « - - - Bei den Bolamännern Am andern Morgen war ich sehr zeitig wach, und lange vor der Zeit, in welcher der Yerbatero kommen wollte, hatte ich meine kleinen Angelegenheiten in Ordnung gebracht.

Erst in der Nähe des Todes hat der Padre ihm die betreffende Mitteilung gemacht. Er gab sein Geheimnis nicht freiwillig, sondern gezwungen preis. « »Ich halte diese Ansicht für die richtige. Die Ordensbrüder wären wohl besser imstande gewesen, die Schrift zu lesen oder den Inhalt der beiden Kipus zu verstehen, als der Sendador. « »Ich habe desto mehr Grund. « »Wo befanden sich seine Sammlungen, von denen Sie sprachen? « »Sollte der Padre gestorben sein, ohne gerade dies Wichtigste dem Sendador mitzuteilen?

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