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By Eberhard Nieschlag, Hermann M. Behre, Susan Nieschlag

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Hierzu gehört Zeit für ausführliche Gespräche, für Aufklärung über physiologische und pathologische Zusammenhänge, über diagnostische Befunde und therapeutische Maßnahmen, Eingehen auf Fragen der Sexualität, Erörterung der Wertigkeit des Kinderwunsches für den einzelnen Partner und für das Paar. Der Patient muss den Eindruck haben, dass gerade diese Aspekte im Vordergrund des Interesses des Arztes stehen, während die wissenschaftliche Korrektheit ärztlichen Handelns stillschweigende Voraussetzung für die Patient-Arzt-Interaktion sein muss.

Apoptotische Spermatogonien, Spermatozyten und runde Spermatiden wurden in Humanhoden bei intakter Spermatogenese nachgewiesen. Möglicherweise bestehen ethnische Unterschiede in der Inzidenz der Apoptose testikulärer Zellen. Die Apoptose ist ein physiologischer und für die Spermatogenese notwendiger Vorgang. Tierexperimentelle Untersuchungen zeigen, dass die Apoptose der Spermatogonien Voraussetzung für die Entwicklung der Spermatogenese ist, da bei experimentell induzierter Hemmung der Apoptose nur noch Spermatogonien in den Samenkanälchen vorhanden sind.

Dieser Vorgang dauert ca. 74 Tage (Ende). Vermutetes Entwicklungsmuster der Spermatogonien: Erneuerung der Vorläuferzelle von A-pale-Spermatogonien und Proliferation von festgelegten A-pale-Spermatogonien. A-darkSpermatogonien gelten als regenerative Reservezellen. A-pale-Spermatogonien erneuern die Zellpopulation und beginnen die Differenzierung mit der Bildung der B-Spermatogonien (rot eingefärbt). Ap = A-pale-Spermatogonie, B-Spermatogonie, Pl = preleptotäne Spermatozyte, L = leptotäne Spermatozyte, Z = zygotäne Spermatozyte, P = pachytäne Spermatozyte, D = diplotäne Spermatozyte, 2° = 2.

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