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By Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe (auth.), Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Dr. rer. soc. Dieter Paffrath (eds.)

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An zweiter Stelle folgen nichtsteroidale Antirheumatika mit einer Abnahme urn 33 Mio. €, die auch hier durch eine weitere Preissenkung der Leitsubstanz Diclofenac erkHirbar ist. Auf der anderen Seite stehen erhi:ihte Einsparpotenziale bei zwi:ilf Arzneimittelgruppen mit einer Gesamtzunahme von 68 Mio. € gegenuber 2006. 6). Die Zuwachse sind weniger durch Mehrverordnung teurer Analogpraparate sondern durch Preissenkungen der generischen Leitsubstanzen bedingt, die fur die Substitution vorgesehen sind.

6). Die hochsten Einsparungen wurden bei Statinen mit einer Abnahme urn 40 Mio. 6: Entwicklung der Einsparpotenziale durch Substitution von Analogpraparaten mit pharmakologisch-therapeutisch vergleichbaren Wirkstoffen 2007 Arzneimittelgruppen Umsatz Einspar- Einspar- And. 6: Entwicklung der Einsparpotenziale durch Substitution von Analogpr1iparaten mit pharmakologisch-therapeutisch vergleichbaren Wirkstoffen 2007 (Fortsetzung) Arzneimittelgruppen Antidepressiva, trizyklisch Protonenpumpenhemmer Schleifendiuretika Neuroleptika, atypische Calciumantagonisten, Dihydropyridine Nichtsteroidale Antiphlogistika, systemisch Statine Summe der gesunkenen Potenziale Gesamtsumme der Einsparpotenziale Umsatz Einspar- Einspar- And.

B. b. b. b. b. b. b. 0,59 4,4 Leistungsausschluss ab 18 J. b. 9: SubstitutionsvorschHige fUr umstrittene Arzneimittel 2007. ) (Fortsetzung) Arzneimittelgruppen DOD Umsatz Substitution in Mio. b. b. b. ) Wundbehandlungsmittel (sonstige) Weitere Einzelpraparate 2,7 5,0 3,1 9,2 1,8 Doxycyclin 5,9 Qstrogensubstitution 3,9 Leistungsausschluss ab 18 J. 5,8 diatetisch 2,0 Normalkost 4,1 Paracetamol (Ap) 7,8 Leistungsausschluss ab 18 J. b. b. b. b. b. b. 18,5 14,0 865,1 787,8 0,59 10,8 210,9 1 34 1 Ulrich Schwabe Das noch verbleibende Umsatzvolumen der umstrittenen Arzneimittel in Hohe von 788 Mio.

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