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By Bernd Kregel

Am Zustandekommen dieses Buches sind viele direkt und indi rekt beteiligt. Hein Dank gilt vor allem Professor Dr. Dieter Senghaas als dem Initiator und Betreuer der Dissertation. Auf mehreren Studien- und Informationsreisen nach Bonn, Koln, Munchen, Erlangen, Mannheim und Berlin erhielt ich in zahl reichen Gesprachen weitere Anregungen und Hinweise. Fur ihre Hilfsbereitschaft danke ich besonders Peter Bender, Prof. Dr. Karl Dietrich Bracher, Dr. Hannsjorg greenback, Dr. Eckart Fortsch, Karl-Wilhelm Fricke, Dr. Jens Hacker, Prof. Dr. Hans-Adolf Jacobsen, Dr. Marlies Jansen, Horst Lam brecht, Heinz Lippmann, Prof. Dr. Peter Christian Ludz, Hein wealthy Machowski, Dr. Ernst Majonica, Dr. Anita Mallinckrodt, Rudiger Mann, Christian Meier, Dr. Peter Mitzscherling, Dr. Wolfgang Pfeiler, Manfred Rexin, Dr. Eberhard Schulz, Ilse Spittmann, Rudiger Thomas, Prof. Dr. Hermann Weber, Dr. Gerhard Wettig und Hartmut Zimmermann. Ich brauche dabei nicht besonders zu betonen, dass ich fur den Inhalt der Arbeit die alleinige Verantwortung trage. Finanzielle Unterstutzung gewahrten die Universitat Frankfurt am major, die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie das Bundesministe rium fur innerdeutsche Beziehungen. Danken mochte ich auch Dr. Volkmar Kellermann und den Mitar beitern im Deutschlandhaus Bonn fur die vielfach erwiesene praktische Hilfe bei der Beschaffung des fabrics. final yet now not least danke ich Cici fur ihre Geduld bei der Ein schrankung gemeinsamer Freizeit. Ihr sei dieses Buch gewidmet. B.K

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Am Zustandekommen dieses Buches sind viele direkt und indi rekt beteiligt. Hein Dank gilt vor allem Professor Dr. Dieter Senghaas als dem Initiator und Betreuer der Dissertation. Auf mehreren Studien- und Informationsreisen nach Bonn, Koln, Munchen, Erlangen, Mannheim und Berlin erhielt ich in zahl reichen Gesprachen weitere Anregungen und Hinweise. Fur ihre Hilfsbereitschaft danke ich besonders Peter Bender, Prof. Dr. Karl Dietrich Bracher, Dr. Hannsjorg greenback, Dr. Eckart Fortsch, Karl-Wilhelm Fricke, Dr. Jens Hacker, Prof. Dr. Hans-Adolf Jacobsen, Dr. Marlies Jansen, Horst Lam brecht, Heinz Lippmann, Prof. Dr. Peter Christian Ludz, Hein wealthy Machowski, Dr. Ernst Majonica, Dr. Anita Mallinckrodt, Rudiger Mann, Christian Meier, Dr. Peter Mitzscherling, Dr. Wolfgang Pfeiler, Manfred Rexin, Dr. Eberhard Schulz, Ilse Spittmann, Rudiger Thomas, Prof. Dr. Hermann Weber, Dr. Gerhard Wettig und Hartmut Zimmermann. Ich brauche dabei nicht besonders zu betonen, dass ich fur den Inhalt der Arbeit die alleinige Verantwortung trage. Finanzielle Unterstutzung gewahrten die Universitat Frankfurt am major, die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie das Bundesministe rium fur innerdeutsche Beziehungen. Danken mochte ich auch Dr. Volkmar Kellermann und den Mitar beitern im Deutschlandhaus Bonn fur die vielfach erwiesene praktische Hilfe bei der Beschaffung des fabrics. final yet now not least danke ich Cici fur ihre Geduld bei der Ein schrankung gemeinsamer Freizeit. Ihr sei dieses Buch gewidmet. B.K

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In den beiden Begriffen spiegelt sich die Zweiteilung außenpolitischer Doktrinen, wonach die Welt eingeteilt wird in wesenhaft friedliebend-sozialistische und aggressiv-imperialistische Staaten. In dieser konträren Konstellation verbietet sich nach sozialistischem Verständnis die einheitliche Interaktion, so daß die theoretische Aufspaltung der Außenpolitik in verschiedene sektorale Handlungsebenen erforderlich wird. Dabei bleibt der Bereich des Internationalismus den Beziehungen zur 'nicht-imperialistischen \~elt' vorbehalten.

Theoretisch erst in einem wirklichen Weltsystem des Sozialismus aufgehoben werden kann" (150). Zu fragen wäre demnach, welches Eigeninteresse die DDR iazu veranlaßt, die Wahrung nationaler Eigeninteressen ideol~gisch zurickzunehmen und stattdessen die internationalistisch- 53 sowjetische Interessenwahrnehmung offiziell in den Vordergrund zu stellen. Hier scheint sich erneut das Sicherheitsbedürfnis der SED-Pührung als Interpretationsschlüssel für außenpolitisches Verhalten anzubieten: in der 'dialektischen Einheit des Nationalen und Internationalen' wäre demnach die nationale Zielpriorität der Systemstabilisierung erkennbar, die eine internationalistische Verankerung im östlichen Bündnissystems als dringend erforderlich erscheinen ließe.

Demnach erscheint das sozialistische Weltsystem nicht als 'eine bloße Addition sozialistischer Nationalstaaten' oder 'ein Konglomerat sozial gleichartiger Länder' (144). Vielmehr bewirkt die gesetzmäßige Entwicklung 'objektiver Gemeinsamkeiten' und 'allgemeingültiger Gesetzmäßigkeiten' einen dialektischen Prozeß mit der "Tendenz der Aufhebung des Nationalen im Internationalen, der Entfaltung des Allgemeinen im Besonderen" (145). Erfordert jedoch das Gesamtsystem als Existenzbasis der Teilsysteme die Ausrichtung der Einzelinteressen auf den Kampf im Weltrnaßstab, dann stellt Souveränität nicht mehr eine nationalstaatliehe Xategorie territorialer Integrität dar unter Vernachlässigung des übergeordneten Klassenkonflikts.

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