Download Basiswissen Medizinische Statistik, 3. Auflage by Christel Weiß PDF

By Christel Weiß

Worauf beruhen therapeutische Richtlinien? Auf der statistischen Auswertung epidemiologischer Daten oder Daten aus klinischen Studien. Jeder praktisch oder wissenschaftlich t?tige Arzt st??t in seinem beruflichen Alltag unentwegt auf die Endprodukte statistischer Analysen. Deshalb sollte jeder Mediziner - unabh?ngig von seinem beruflichen Spezialgebiet - statistische Methoden bewerten und korrekt einsetzen k?nnen. Im Wei? wird die Thematik knapp und verst?ndlich und dennoch fundiert erkl?rt. Dabei sind die Inhalte einerseits eng an den Erfordernissen der Pr?fung orientiert, andererseits - jenseits trockener Theorie - immer an praktischen Beispielen erl?utert. Dieses Buch ist nicht zuletzt f?r Studenten eine wertvolle Hilfe - insbesondere beim Schreiben ihrer Doktorarbeit.

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Worauf beruhen therapeutische Richtlinien? Auf der statistischen Auswertung epidemiologischer Daten oder Daten aus klinischen Studien. Jeder praktisch oder wissenschaftlich t?tige Arzt st??t in seinem beruflichen Alltag unentwegt auf die Endprodukte statistischer Analysen. Deshalb sollte jeder Mediziner - unabh?ngig von seinem beruflichen Spezialgebiet - statistische Methoden bewerten und korrekt einsetzen k?nnen. Im Wei? wird die Thematik knapp und verst?ndlich und dennoch fundiert erkl?rt. Dabei sind die Inhalte einerseits eng an den Erfordernissen der Pr?fung orientiert, andererseits - jenseits trockener Theorie - immer an praktischen Beispielen erl?utert. Dieses Buch ist nicht zuletzt f?r Studenten eine wertvolle Hilfe - insbesondere beim Schreiben ihrer Doktorarbeit.

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Die Gesamtfläche hat den Wert 1. x Häufigkeitspolygon. 5). Dadurch ergibt sich ein Polygon (griechibindet (z scher Ausdruck für Vieleck), das von den Verbindungslinien und der Abszisse begrenzt wird. Merke Anhand der Häufigkeitsverteilung oder eines Diagramms lassen sich bei quantitativen Merkmalen folgende Eigenschaften ablesen: ŷ Lage: In welchem Bereich konzentrieren sich die Werte? Welches ist der größte, welches der kleinste Wert? Welche Ausprägungen sind häufig, welche selten oder nie vertreten?

Es ist jedoch vollkommen sinnlos, aus den Codierungen einen Mittelwert von 2 zu berechnen und zu behaupten, „keine Veränderung“ sei der Durchschnitt zwischen „tot“ und „vollständig geheilt“. Bei zensierten Daten (etwa in Überlebensstudien) hat der Median den Vorteil, dass er bereits berechnet werden kann, nachdem die Hälfte der Studienteilnehmer verstorben ist. Um einen Mittelwert zu berechen, müsste man den Tod aller Untersuchungseinheiten abwarten. – Wenn es sich bei dem Merkmal um die verabreichte Dosis eines Pharmakons handelt, ist der Median die Dosis, bei der bei der Hälfte der Untersuchungseinheiten ein Effekt erkennbar ist.

2) Eine graphische Darstellung liefert zwar auf einen Blick wesentliche Informationen; sie allein ist jedoch für eine statistische Datenanalyse unzureichend. Kenngrößen, die die oben genannten Eigenschaften quantitativ beschreiben, sind Gegenstand des Kapitels 4. 3 Die empirische Verteilungsfunktion Bei quantitativen oder ordinal skalierten Merkmalen mag es sinnvoll sein, die Häufigkeiten beginnend bei der kleinsten Ausprägung in aufsteigender Reihenfolge aufzuaddieren. Dadurch erhält man die Anzahl der Daten, die eine bestimmte obere Grenze nicht überschreiten.

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