Download Basiswissen Physiologie 2. Auflage (Springer-Lehrbuch) by Florian Lang, Philipp Lang PDF

By Florian Lang, Philipp Lang

Nach Physik, Chemie und Biologie - hier r?ckt endlich der Mensch in den Mittelpunkt: Zellphysiologie, Immunsystem, Energie-Haushalt, Nierenfunktion, Hormone, Nervensystem, Sinne. All das ist interessant, aber die Zeit ist knapp. Wie sollen Studierende der (Zahn)medizin das Lernpensum bew?ltigen? Hierbei helfen die Autoren! Sie sichteten den Inhalt, trugen das Wichtigste zusammen und erkl?ren es verst?ndlich. Plus in dieser 2. Auflage: zahlreiche Abbildungen zu komplizierten Vorg?ngen und Zusammenfassungen f?r den schnellen ?berblick ?ber die Kapitel. Abbildungen, Aufz?hlungen und der Rote Faden sorgen zus?tzlich f?r gute ?bersichtlichkeit.

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Nach Physik, Chemie und Biologie - hier r?ckt endlich der Mensch in den Mittelpunkt: Zellphysiologie, Immunsystem, Energie-Haushalt, Nierenfunktion, Hormone, Nervensystem, Sinne. All das ist interessant, aber die Zeit ist knapp. Wie sollen Studierende der (Zahn)medizin das Lernpensum bew?ltigen? Hierbei helfen die Autoren! Sie sichteten den Inhalt, trugen das Wichtigste zusammen und erkl?ren es verst?ndlich. Plus in dieser 2. Auflage: zahlreiche Abbildungen zu komplizierten Vorg?ngen und Zusammenfassungen f?r den schnellen ?berblick ?ber die Kapitel. Abbildungen, Aufz?hlungen und der Rote Faden sorgen zus?tzlich f?r gute ?bersichtlichkeit.

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Tab. 1). An Plasmaproteine gebundene Substanzen (z. B. Fette, Calcium) weisen entsprechend höhere Konzentrationen im Blutplasma als im übrigen Extrazellulärraum auf. Blut enthält Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten Erythrozyten. Zu fast der Hälfte besteht das Blut aus roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die im Wesentlichen den Transport von O2 und CO2 gewährleisten (7 Kap. 7). Leukozyten. Verschieden spezialisierte Leukozyten des Blutes dienen der Immunabwehr des Körpers (7 Kap. 1). Nach morphologischen Kriterien werden sie in Granulozyten (enthalten intrazelluläre Granula), Monozyten (enthalten einen großen, gelappten Kern) und Lymphozyten (haben einen runden Kern) eingeteilt.

Der Erythrozyt benötigt NADH zur Reduktion von Methämoglobin, eine Voraussetzung für den O2-Transport. NADPH wird zur Bereitstellung von reduziertem Glutathion benötigt, das zur Reduktion von S-S-Gruppen zu SH-Gruppen eingesetzt wird. Vor allem SH-Gruppen von Proteinen in der Zellmembran werden ständig zu S-S-Gruppen oxidiert und müssen dann wieder reduziert werden. Mangelhafte Reduktion der S-S-Gruppen (z. B. bei Glutathionreduktasemangel) steigert die Permeabilität der Membran u. a. für Na+. Kann der Na+-Einstrom dann durch die Na+/K+-ATPase nicht kompensiert werden, dann droht Zellschwellung und letztlich das Platzen der Erythrozyten (Hämolyse), erkennbar am Austreten von Hämoglobin, also am Rotfärben des Plasmas.

Die Erythrozyten gleichen normalerweise flachen Scheibchen mit einem Durchmesser von etwa 7,5 µm und einem etwas aufgetriebenen Rand (. Abb. 1). Die Erythrozyten sind normalerweise ausgesprochen verformbar und können somit die engen Blutkapillaren passieren. Die Form normaler Erythrozyten bietet ferner den Vorteil einer großen Oberfläche und von kurzen Diffusionsstrecken für O2 zum Hämoglobin. Bei Schwellung nehmen die Erythrozyten eine kugelige Form an (Sphärozyten), bei Schrumpfung Stechapfelform (Echinozyten).

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