Download Europäische und nationale Regionalpolitik für by Axel Klaphake PDF

By Axel Klaphake

Zehn Jahre nach Wiedererlangung der deutschen Einheit stagniert der wirtschaftliche Aufholprozess Ostdeutschlands. Gleichzeitig bilden sich intra-regionale Entwicklungsunterschiede in den neuen Ländern heraus.

Axel Klaphake geht den Ursachen dieser Entwicklung auf der Grundlage neuerer regionalökonomischer Theorien nach und analysiert theoretisch und empirisch die Regionalpolitik für Ostdeutschland. Aufgrund der wachsenden Kompetenzen der Europäischen Union (EU) liegt dabei ein Schwerpunkt auf dem Ineinandergreifen europäischer und nationaler Maßnahmen. Es zeigt sich, dass die Anwendung der westdeutschen Regionalförderung auf Ostdeutschland auf der Ziel- wie der Instrumentenebene mit erheblichen Schwächen verbunden ist. Zwar können optimistic Impulse durch die EU-Strukturfonds ausgemacht werden, angesichts der Anreizstrukturen der regionalpolitischen Akteure bleibt ihre Wirksamkeit aber begrenzt. Anstehende Reformen der europäischen und nationalen Regionalpolitik sollten für eine institutionelle und konzeptionelle Neuorientierung genutzt werden.

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By Axel Klaphake

Zehn Jahre nach Wiedererlangung der deutschen Einheit stagniert der wirtschaftliche Aufholprozess Ostdeutschlands. Gleichzeitig bilden sich intra-regionale Entwicklungsunterschiede in den neuen Ländern heraus.

Axel Klaphake geht den Ursachen dieser Entwicklung auf der Grundlage neuerer regionalökonomischer Theorien nach und analysiert theoretisch und empirisch die Regionalpolitik für Ostdeutschland. Aufgrund der wachsenden Kompetenzen der Europäischen Union (EU) liegt dabei ein Schwerpunkt auf dem Ineinandergreifen europäischer und nationaler Maßnahmen. Es zeigt sich, dass die Anwendung der westdeutschen Regionalförderung auf Ostdeutschland auf der Ziel- wie der Instrumentenebene mit erheblichen Schwächen verbunden ist. Zwar können optimistic Impulse durch die EU-Strukturfonds ausgemacht werden, angesichts der Anreizstrukturen der regionalpolitischen Akteure bleibt ihre Wirksamkeit aber begrenzt. Anstehende Reformen der europäischen und nationalen Regionalpolitik sollten für eine institutionelle und konzeptionelle Neuorientierung genutzt werden.

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Download Der effiziente Staat — Fiktion oder Vision?: by Friedrich Reutner PDF

By Friedrich Reutner

Im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen untersuche ich aus der Erfahrung eines Industriellen heraus, wie sich eine Volkswirtschaft auf wirtschaftlichen Erfolg ausrichten läßt. Dabei gehe ich von der Überlegung aus, daß die wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten in glei­ cher Weise in kleinen, großen Unternehmen und in Weltkonzernen mit vielen hundert Betrieben gelten wie im Konzern "Volkswirt­ schaft". Die Volkswirtschaft ist mit allen ihren Betrieben additionally wie eine unternehmerische Einheit zu betrachten. Ich will nicht speziell die deutsche scenario betrachten, auch wenn viele Beispiele aus dem Heimatland die theoretischen Überlegungen stützen. Wie viele Ma­ nager konnte ich erleben, daß Fehlstrukturen im Hinblick auf den Aufbau und die Abläufe die Unternehmen gefährden, wenn sie nicht relativ bald beseitigt werden. Schon ein zehnprozentiger Kostennach­ teil wird unter Umständen auf Dauer für ein Unternehmen zu einem Existenzproblem. Ein Staat geht wegen wirtschaftlicher Probleme nicht unter, da er die Lasten auf die tragfähigen Bürger verteilt. Volkswirtschaftliche Fehlstrukturen, die sowohl durch die Wirtschaft als auch durch die öffentliche Hand verursacht sein können, verrin­ gern aber den Lebensstandard und die Lebensqualität, schaffen millionenfach Hindernisse, Streß und Ärger, Arbeitslosigkeit und Verschuldung. Die Struktur einer Demokratie läßt sich, wie ein Vergleich mit Gewerbebetrieben zeigt, in wirtschaftlicher Hinsicht noch wesentlich verbessern.

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By Friedrich Reutner

Im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen untersuche ich aus der Erfahrung eines Industriellen heraus, wie sich eine Volkswirtschaft auf wirtschaftlichen Erfolg ausrichten läßt. Dabei gehe ich von der Überlegung aus, daß die wirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten in glei­ cher Weise in kleinen, großen Unternehmen und in Weltkonzernen mit vielen hundert Betrieben gelten wie im Konzern "Volkswirt­ schaft". Die Volkswirtschaft ist mit allen ihren Betrieben additionally wie eine unternehmerische Einheit zu betrachten. Ich will nicht speziell die deutsche scenario betrachten, auch wenn viele Beispiele aus dem Heimatland die theoretischen Überlegungen stützen. Wie viele Ma­ nager konnte ich erleben, daß Fehlstrukturen im Hinblick auf den Aufbau und die Abläufe die Unternehmen gefährden, wenn sie nicht relativ bald beseitigt werden. Schon ein zehnprozentiger Kostennach­ teil wird unter Umständen auf Dauer für ein Unternehmen zu einem Existenzproblem. Ein Staat geht wegen wirtschaftlicher Probleme nicht unter, da er die Lasten auf die tragfähigen Bürger verteilt. Volkswirtschaftliche Fehlstrukturen, die sowohl durch die Wirtschaft als auch durch die öffentliche Hand verursacht sein können, verrin­ gern aber den Lebensstandard und die Lebensqualität, schaffen millionenfach Hindernisse, Streß und Ärger, Arbeitslosigkeit und Verschuldung. Die Struktur einer Demokratie läßt sich, wie ein Vergleich mit Gewerbebetrieben zeigt, in wirtschaftlicher Hinsicht noch wesentlich verbessern.

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Download Außenpolitik und Systemstabilisierung in der DDR by Bernd Kregel PDF

By Bernd Kregel

Am Zustandekommen dieses Buches sind viele direkt und indi rekt beteiligt. Hein Dank gilt vor allem Professor Dr. Dieter Senghaas als dem Initiator und Betreuer der Dissertation. Auf mehreren Studien- und Informationsreisen nach Bonn, Koln, Munchen, Erlangen, Mannheim und Berlin erhielt ich in zahl reichen Gesprachen weitere Anregungen und Hinweise. Fur ihre Hilfsbereitschaft danke ich besonders Peter Bender, Prof. Dr. Karl Dietrich Bracher, Dr. Hannsjorg greenback, Dr. Eckart Fortsch, Karl-Wilhelm Fricke, Dr. Jens Hacker, Prof. Dr. Hans-Adolf Jacobsen, Dr. Marlies Jansen, Horst Lam brecht, Heinz Lippmann, Prof. Dr. Peter Christian Ludz, Hein wealthy Machowski, Dr. Ernst Majonica, Dr. Anita Mallinckrodt, Rudiger Mann, Christian Meier, Dr. Peter Mitzscherling, Dr. Wolfgang Pfeiler, Manfred Rexin, Dr. Eberhard Schulz, Ilse Spittmann, Rudiger Thomas, Prof. Dr. Hermann Weber, Dr. Gerhard Wettig und Hartmut Zimmermann. Ich brauche dabei nicht besonders zu betonen, dass ich fur den Inhalt der Arbeit die alleinige Verantwortung trage. Finanzielle Unterstutzung gewahrten die Universitat Frankfurt am major, die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie das Bundesministe rium fur innerdeutsche Beziehungen. Danken mochte ich auch Dr. Volkmar Kellermann und den Mitar beitern im Deutschlandhaus Bonn fur die vielfach erwiesene praktische Hilfe bei der Beschaffung des fabrics. final yet now not least danke ich Cici fur ihre Geduld bei der Ein schrankung gemeinsamer Freizeit. Ihr sei dieses Buch gewidmet. B.K

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By Bernd Kregel

Am Zustandekommen dieses Buches sind viele direkt und indi rekt beteiligt. Hein Dank gilt vor allem Professor Dr. Dieter Senghaas als dem Initiator und Betreuer der Dissertation. Auf mehreren Studien- und Informationsreisen nach Bonn, Koln, Munchen, Erlangen, Mannheim und Berlin erhielt ich in zahl reichen Gesprachen weitere Anregungen und Hinweise. Fur ihre Hilfsbereitschaft danke ich besonders Peter Bender, Prof. Dr. Karl Dietrich Bracher, Dr. Hannsjorg greenback, Dr. Eckart Fortsch, Karl-Wilhelm Fricke, Dr. Jens Hacker, Prof. Dr. Hans-Adolf Jacobsen, Dr. Marlies Jansen, Horst Lam brecht, Heinz Lippmann, Prof. Dr. Peter Christian Ludz, Hein wealthy Machowski, Dr. Ernst Majonica, Dr. Anita Mallinckrodt, Rudiger Mann, Christian Meier, Dr. Peter Mitzscherling, Dr. Wolfgang Pfeiler, Manfred Rexin, Dr. Eberhard Schulz, Ilse Spittmann, Rudiger Thomas, Prof. Dr. Hermann Weber, Dr. Gerhard Wettig und Hartmut Zimmermann. Ich brauche dabei nicht besonders zu betonen, dass ich fur den Inhalt der Arbeit die alleinige Verantwortung trage. Finanzielle Unterstutzung gewahrten die Universitat Frankfurt am major, die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie das Bundesministe rium fur innerdeutsche Beziehungen. Danken mochte ich auch Dr. Volkmar Kellermann und den Mitar beitern im Deutschlandhaus Bonn fur die vielfach erwiesene praktische Hilfe bei der Beschaffung des fabrics. final yet now not least danke ich Cici fur ihre Geduld bei der Ein schrankung gemeinsamer Freizeit. Ihr sei dieses Buch gewidmet. B.K

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Download Das Soziale als Ritual: Zur performativen Bildung von by Christoph Wulf, Birgit Althans, Kathrin Audehm, Constanze PDF

By Christoph Wulf, Birgit Althans, Kathrin Audehm, Constanze Bausch, Michael Göhlich, Stephan Sting, Anja Tervooren, Monika Wagner-Willi, Jörg Zirfas

Rituale sind produktiv. Wurden sie bislang zumeist unterAspekten der Stereotypie, Rigidität und Gewalt thematisiert, konzentriertsich die vorliegende Untersuchung auf diejenigen Momente von Ritualen, die Gemeinschaften hervorbringen und gestalten. Rituale dienen hierbei der Gemeinschaft als Medium, Differenzen zu erzeugen und zu bearbeiten, Krisen zu bewältigen und Übergänge zu strukturieren.
Die ethnographisch angelegte Studie zeigt, wie sich soziale Beziehungen in performativen Prozessen von Ritualen und Ritualisierungen bilden. In diesem Sinne liegt der Fokus auf der Dramaturgie und organization ritueller Interaktionen und ihrer Effekte, der szenisch-mimetischen Expressivität, dem Aufführungs- und Inszenierungscharakter und dem praktischen Wissen sozialen Handelns.
Vier zentrale Sozialisationsfelder performativen rituellen Handelns werden analysiert: der Lebensraum der Familie, die Übergänge im Schulalltag, die Pausenspiele von Kindern und die Medieninszenierungen von Peergroups. Darüber hinaus wird das rituelle Handeln als praktisches mimetisches Wissen besimmt sowie die Stadt als performativer Raum charakterisiert.

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By Christoph Wulf, Birgit Althans, Kathrin Audehm, Constanze Bausch, Michael Göhlich, Stephan Sting, Anja Tervooren, Monika Wagner-Willi, Jörg Zirfas

Rituale sind produktiv. Wurden sie bislang zumeist unterAspekten der Stereotypie, Rigidität und Gewalt thematisiert, konzentriertsich die vorliegende Untersuchung auf diejenigen Momente von Ritualen, die Gemeinschaften hervorbringen und gestalten. Rituale dienen hierbei der Gemeinschaft als Medium, Differenzen zu erzeugen und zu bearbeiten, Krisen zu bewältigen und Übergänge zu strukturieren.
Die ethnographisch angelegte Studie zeigt, wie sich soziale Beziehungen in performativen Prozessen von Ritualen und Ritualisierungen bilden. In diesem Sinne liegt der Fokus auf der Dramaturgie und organization ritueller Interaktionen und ihrer Effekte, der szenisch-mimetischen Expressivität, dem Aufführungs- und Inszenierungscharakter und dem praktischen Wissen sozialen Handelns.
Vier zentrale Sozialisationsfelder performativen rituellen Handelns werden analysiert: der Lebensraum der Familie, die Übergänge im Schulalltag, die Pausenspiele von Kindern und die Medieninszenierungen von Peergroups. Darüber hinaus wird das rituelle Handeln als praktisches mimetisches Wissen besimmt sowie die Stadt als performativer Raum charakterisiert.

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Download Kinder im Werbenetz: Eine qualitative Studie zum by Sven Kommer PDF

By Sven Kommer

Die Idee zu dieser Arbeit entstand in Zusammenhang der Mitarbeit an einem Gutachten zum Thema "Kinder und Werbung", das unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Baacke für das Bundesministerium für Frauen und Jugend erstellt wurde (Baacke/ Sander/ Vollbrecht 1993). Die dort vorgelegten Ana­ lysen dienten dann auch als Hintergrund für die Konzeptionierung und Durch­ führung meiner Arbeit. Vielen Personen ist für Anregungen und Hilfe zu danken, ich beschränke mich hier auf die Nennung meiner Betreuer Prof. Dr. Dieter Baacke und Prof. Dr. Wilfried Ferchhoff, die immer ein offenes Ohr für meine Fragen und Probleme hatten. Wolfgang Schweins ist für die genaue Durchsicht und Kor­ rektur zu danken. Ohne ein zweijähriges Stipendium durch die Graduiertenförderung des Landes NRW hätte sich die Auseinandersetzung mit dieser Arbeit sicher schwieriger gestaltet. 6 Vorwort Medienwerbung ist, seitdem es sie gibt, vor allem immer ein Feld für Marke­ tingforschung gewesen; es ging um die Frage, welche Werbemittel und Aus­ drucksmodalitäten dem Produktverkauf förderlich (oder hinderlich) sein könnten, und insofern conflict auch jedes Konzept von 'Werbewirkung' immer vom Interesse des Verkäufers bestimmt. Erst seit relativ kurzer Zeit ändert sich diese Sachlage. Ein erstes Zeichen setzte die services "Kinder und Werbung", die im Auftrag des Bundesministeriums für Frauen und Jugend durch meine Kollegen Uwe Sander und Ralf Vollbrecht sowie durch mich (unter Mitarbeit von Sven Kommer) erarbeitet wurde (1993). In dieser Studie wurde auf viele Forschungsdefizite und unser Nichtwissen über Werbewir­ kung hingewiesen und vor vorschneller Aufgeregtheit gewarnt.

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By Sven Kommer

Die Idee zu dieser Arbeit entstand in Zusammenhang der Mitarbeit an einem Gutachten zum Thema "Kinder und Werbung", das unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Baacke für das Bundesministerium für Frauen und Jugend erstellt wurde (Baacke/ Sander/ Vollbrecht 1993). Die dort vorgelegten Ana­ lysen dienten dann auch als Hintergrund für die Konzeptionierung und Durch­ führung meiner Arbeit. Vielen Personen ist für Anregungen und Hilfe zu danken, ich beschränke mich hier auf die Nennung meiner Betreuer Prof. Dr. Dieter Baacke und Prof. Dr. Wilfried Ferchhoff, die immer ein offenes Ohr für meine Fragen und Probleme hatten. Wolfgang Schweins ist für die genaue Durchsicht und Kor­ rektur zu danken. Ohne ein zweijähriges Stipendium durch die Graduiertenförderung des Landes NRW hätte sich die Auseinandersetzung mit dieser Arbeit sicher schwieriger gestaltet. 6 Vorwort Medienwerbung ist, seitdem es sie gibt, vor allem immer ein Feld für Marke­ tingforschung gewesen; es ging um die Frage, welche Werbemittel und Aus­ drucksmodalitäten dem Produktverkauf förderlich (oder hinderlich) sein könnten, und insofern conflict auch jedes Konzept von 'Werbewirkung' immer vom Interesse des Verkäufers bestimmt. Erst seit relativ kurzer Zeit ändert sich diese Sachlage. Ein erstes Zeichen setzte die services "Kinder und Werbung", die im Auftrag des Bundesministeriums für Frauen und Jugend durch meine Kollegen Uwe Sander und Ralf Vollbrecht sowie durch mich (unter Mitarbeit von Sven Kommer) erarbeitet wurde (1993). In dieser Studie wurde auf viele Forschungsdefizite und unser Nichtwissen über Werbewir­ kung hingewiesen und vor vorschneller Aufgeregtheit gewarnt.

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Download Das Büro als Milieu: Der Einfluß der Lebenswelt auf Beruf by Bettina Dilcher PDF

By Bettina Dilcher

"Wie Leben wirklich sein kannte, wird im entralteten process der Verhinderungen tiiglich tierer vergessen. " SLOTERDIJK Die vorliegende Untersuchung beruhte urspriinglich auf der Idee, im Rahmen der Arbeitspsychologie sich auf die Frage nach den individuellen Weiterbil dungsinteressen von im Bereich der Textverarbeitung beschiiftigten Frauen zu konzentrieren. Eine Fragestellung, welche sich angesichts der absehbaren Integration der Schreibarbeit in die Sachbearbeitung dringend zu stellen schien und die sich aufgrund eines Bedarfs an qualifIziertem own im Bereich der Sachbearbeitung auch in den betrieblichen Diskussionen wider spiegelte. AuffaIlig battle in diesem Zusammenbang allerdings, daB die Ver antwortlichen fUr Personalplanung und -entwicklung in der Regel nur eine 1 geringe Weiterbildungsbereitschaft bei Frauen im allgemeinen, insbesondere Auch KRAFT u. a. stieBen bei ihrer Untersuchung zum Thema Weiterbil dungsbereitschaft von "Frauen im Verkauf" auf eine ahnliche Einschiit zung der Lage durch Vorgesetzte. Sie stellen dazu fest: "Ausgangspunkt ist damit die verbreitete Annahme einer im Vergleich mit Miinnem ge- 7 aber fUr Frauen aus dem Bereich der Textverarbeitung konstatierten. Die Griinde fUr diese EinsclUitzung blieben jedoch zumeist im Dunkeln. Einerseits sprach vieles daftir, daB es sich dabei lediglich urn eingeschliffene Vorurteile gegenuber Frauen handelte, die sich selbst in einschlagigen wis 2 senschaftlichen Publikationen finden lassen. Aus arbeitspsychologischer Perspektive lagen zu dieser speziellen Problemlage weder verwertbare Ursa chenerklarungen noch konkrete Konzepte vor. Obwohl durchaus fUr Sekretariats- und einfache Sachbearbeitertatigkeiten qualifiziert, wurden in den 70er und friihen 80er Jahren Burogehilfmnen -in den allermeisten FaIlen unmittelbar nach der Beendigung ihrer Ausbildungs zeit -beinahe ausschlieBlich in zentralen Schreibdiensten eingesetzt.

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By Bettina Dilcher

"Wie Leben wirklich sein kannte, wird im entralteten process der Verhinderungen tiiglich tierer vergessen. " SLOTERDIJK Die vorliegende Untersuchung beruhte urspriinglich auf der Idee, im Rahmen der Arbeitspsychologie sich auf die Frage nach den individuellen Weiterbil dungsinteressen von im Bereich der Textverarbeitung beschiiftigten Frauen zu konzentrieren. Eine Fragestellung, welche sich angesichts der absehbaren Integration der Schreibarbeit in die Sachbearbeitung dringend zu stellen schien und die sich aufgrund eines Bedarfs an qualifIziertem own im Bereich der Sachbearbeitung auch in den betrieblichen Diskussionen wider spiegelte. AuffaIlig battle in diesem Zusammenbang allerdings, daB die Ver antwortlichen fUr Personalplanung und -entwicklung in der Regel nur eine 1 geringe Weiterbildungsbereitschaft bei Frauen im allgemeinen, insbesondere Auch KRAFT u. a. stieBen bei ihrer Untersuchung zum Thema Weiterbil dungsbereitschaft von "Frauen im Verkauf" auf eine ahnliche Einschiit zung der Lage durch Vorgesetzte. Sie stellen dazu fest: "Ausgangspunkt ist damit die verbreitete Annahme einer im Vergleich mit Miinnem ge- 7 aber fUr Frauen aus dem Bereich der Textverarbeitung konstatierten. Die Griinde fUr diese EinsclUitzung blieben jedoch zumeist im Dunkeln. Einerseits sprach vieles daftir, daB es sich dabei lediglich urn eingeschliffene Vorurteile gegenuber Frauen handelte, die sich selbst in einschlagigen wis 2 senschaftlichen Publikationen finden lassen. Aus arbeitspsychologischer Perspektive lagen zu dieser speziellen Problemlage weder verwertbare Ursa chenerklarungen noch konkrete Konzepte vor. Obwohl durchaus fUr Sekretariats- und einfache Sachbearbeitertatigkeiten qualifiziert, wurden in den 70er und friihen 80er Jahren Burogehilfmnen -in den allermeisten FaIlen unmittelbar nach der Beendigung ihrer Ausbildungs zeit -beinahe ausschlieBlich in zentralen Schreibdiensten eingesetzt.

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Download Elektronische Datenverarbeitung als Instrument der by Dr. Claus Jordan (auth.), Prof. Dr. Herbert Jacob (eds.) PDF

By Dr. Claus Jordan (auth.), Prof. Dr. Herbert Jacob (eds.)

Seit dem Frühjahr 1970 haben die größten Hersteller elektronischer Datenverar­ beitungsanlagen (EDV) eine neue Preis- und Lieferpolitik eingeführt: Von nun ab können Maschinen und Programme, die bislang gemeinsam angeboten und ab­ gerechnet wurden, einzeln gekauft werden. Unter anderem muß der Käufer bzw. Mieter von nun ab selbst bestimmen, welche Programme er haben und wieviel er dafür bezahlen will. Der Zweck dieses Beitrages ist es u. a. , die Unternehmensleitung mit den Fragen der Programmiersprachen vertraut zu machen und ihr mit der Bereitstellung von Maßstäben für die Bewertung solcher Sprachen behilflich zu sein. Der Beitrag ist additionally auf die Entscheidungssituation des Nicht-Spezialisten abgestimmt'). Von der Unternehmensleitung werden in steigendem Maße sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht Entscheidungen erwartet und verlangt, die teils große wirtschaftliche Tragweite haben, teils technische Einblicke einer paintings erfor­ dern, die nicht ohne weiteres vorausgesetzt werden kann. Der Unternehmensleiter muß aber Entscheidungen treffen und dabei immer öfter zwischen Scylla und Charybdis hindurchsegeln. Scylla magazine dabei unzureichende Erkenntnisse symboli­ sieren, Charybdis dagegen das Abhängigsein von Ratgebern. Der Ratgeber ist ein Fachmann, bei dem guy vertiefte Kenntnisse auf einem begrenzten Gebiet voraussetzt. Er kann - auch wenn er ein sehr tüchtiger Experte ist - zwei wichtige Voraussetzungen niemals erfüllen: den allgemeinen überblick und die Verantwort­ lichkeit des Managers.

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By Dr. Claus Jordan (auth.), Prof. Dr. Herbert Jacob (eds.)

Seit dem Frühjahr 1970 haben die größten Hersteller elektronischer Datenverar­ beitungsanlagen (EDV) eine neue Preis- und Lieferpolitik eingeführt: Von nun ab können Maschinen und Programme, die bislang gemeinsam angeboten und ab­ gerechnet wurden, einzeln gekauft werden. Unter anderem muß der Käufer bzw. Mieter von nun ab selbst bestimmen, welche Programme er haben und wieviel er dafür bezahlen will. Der Zweck dieses Beitrages ist es u. a. , die Unternehmensleitung mit den Fragen der Programmiersprachen vertraut zu machen und ihr mit der Bereitstellung von Maßstäben für die Bewertung solcher Sprachen behilflich zu sein. Der Beitrag ist additionally auf die Entscheidungssituation des Nicht-Spezialisten abgestimmt'). Von der Unternehmensleitung werden in steigendem Maße sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht Entscheidungen erwartet und verlangt, die teils große wirtschaftliche Tragweite haben, teils technische Einblicke einer paintings erfor­ dern, die nicht ohne weiteres vorausgesetzt werden kann. Der Unternehmensleiter muß aber Entscheidungen treffen und dabei immer öfter zwischen Scylla und Charybdis hindurchsegeln. Scylla magazine dabei unzureichende Erkenntnisse symboli­ sieren, Charybdis dagegen das Abhängigsein von Ratgebern. Der Ratgeber ist ein Fachmann, bei dem guy vertiefte Kenntnisse auf einem begrenzten Gebiet voraussetzt. Er kann - auch wenn er ein sehr tüchtiger Experte ist - zwei wichtige Voraussetzungen niemals erfüllen: den allgemeinen überblick und die Verantwort­ lichkeit des Managers.

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Download Zur Beschreibung des Verkehrsablaufes auf Straßen mit und by Dr.-Ing. Volker Meewes, Dr.-Ing. Ulrich Gerz, Prof. Dr.-Ing. PDF

By Dr.-Ing. Volker Meewes, Dr.-Ing. Ulrich Gerz, Prof. Dr.-Ing. Werner Leins (auth.)

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