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By Roland Schäfer

Lehrformen nach klassischem Muster werden dem qualitativ und quantitativ gestiegenen Lernbedarf immer weniger gerecht. Die computergestützte Aus- und Weiterbildung rückt daher zunehmend in das Zentrum des Interesses. Roland Schäfer stellt Konzeption wie auch Realisierungsaspekte einer praxiserprobten computergestützten Lernumgebung vor. Im Hinblick auf die Unterstützung selbstgesteuerter Lernprozesse entwickelt er eine Lernumgebung, die eine versatile Nutzung sowohl expositorischer als auch exploratorischer Lernstrategien ermöglicht. Der Lernende wird über die gesamte part seines Lernprozesses entsprechend seiner individuellen Ziele und Präferenzen unterstützt. Kern dieses Leistungsspektrums bildet ein lernerorientiertes Wissensmodell sowie ein leistungsfähiges Lernermodell, das insbesondere das adaptive Verhalten der Lernumgebung erlaubt. Die Arbeit basiert auf umfangreichen praktischen Erfahrungen, die der Autor in mehrjährigen Kooperationen mit der Industrie gesammelt hat. Die Konzepte finden in computergestützten Lernumgebungen Verwendung, die sowohl in der freien Wirtschaft als auch in Lehr- und Forschungsinstituten eingesetzt werden.

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Lehrformen nach klassischem Muster werden dem qualitativ und quantitativ gestiegenen Lernbedarf immer weniger gerecht. Die computergestützte Aus- und Weiterbildung rückt daher zunehmend in das Zentrum des Interesses. Roland Schäfer stellt Konzeption wie auch Realisierungsaspekte einer praxiserprobten computergestützten Lernumgebung vor. Im Hinblick auf die Unterstützung selbstgesteuerter Lernprozesse entwickelt er eine Lernumgebung, die eine versatile Nutzung sowohl expositorischer als auch exploratorischer Lernstrategien ermöglicht. Der Lernende wird über die gesamte part seines Lernprozesses entsprechend seiner individuellen Ziele und Präferenzen unterstützt. Kern dieses Leistungsspektrums bildet ein lernerorientiertes Wissensmodell sowie ein leistungsfähiges Lernermodell, das insbesondere das adaptive Verhalten der Lernumgebung erlaubt. Die Arbeit basiert auf umfangreichen praktischen Erfahrungen, die der Autor in mehrjährigen Kooperationen mit der Industrie gesammelt hat. Die Konzepte finden in computergestützten Lernumgebungen Verwendung, die sowohl in der freien Wirtschaft als auch in Lehr- und Forschungsinstituten eingesetzt werden.

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Chi84, S. 219]). Darunter ist im wesentlichen Wissen fiber die Lernziele zu verstehen, fiber die Darstellungstiefe der Leminhalte sowie fiber den Beitrag der einzelnen Leminhalte zur Zielerreichung, fiber didaktische Abhangigkeiten zwischen den einzelnen Leminhalten, fiber inhaltliche Zusarnmenhange zwischen den einzelnen Lerninhalten sowie fiber geeignete LemprozeBkontrollen (vgl. [Flav84], [ASH91, S. ]). Wissensmodelle sind zentraler Bestandteil computergestUtzter Lemumgebungen und bilden gemeinsam mit dem Lemermodell die strukturelle Grundlage zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Lemvorgange.

Autodidaktisches Lernen Autodidaktisches Lemen unterstellt einen selbstgesteuerten LemprozeB, der im wesentlichen auf Lemsituationen auBerhalb von Bildungseinrichtungen abzielt (vgl. [Asse89], [FrMa90]). Gestaltungsgegenstand sind zum einen Lemsituationen, die in die betriebliche Arbeitswelt integriert sind (vgl. [Brod90]), zum anderen institutionell ungebundenes Lemen Erwachsener. h. das Abstimmen von Lemphasen mit konkurrierenden Tatigkeiten. Dies ist jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Arbeit, so daB die Bezeichnung "autodidaktisches Lernen" in dieser Arbeit nicht synonym zum selbstgesteuerten Lemen verwendet wird.

403]). Die AuBensteuerung, die Lemvorgiinge durch iiuBere Reize determiniert, korrespondiert mit der verhaltenspsychologischen Sicht. Die hmensteuerung korrespondiert mit Konzepten der kognitiven Psycho logie, die Lemen iiberwiegend als von der Person selbst initiiert oder gesteuert betrachtet. 18 2. Begriffiiche und methodische Grundlagen Mit Betonung der Innensteuerung wird Lemen in dieser Arbeit vorwiegend als aktiver Erwerb von Sach- und Handlungswissen verstanden, der die vorhandene Wissensstruktur des Lemenden erweitert, indem Informationen aus der Umwelt identifiziert, verar- beitet und gespeichert werden (vgl.

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