Download Das Paulusverständnis im Liber Graduum (Patristische Texte by Westerhoff, Matthias PDF

By Westerhoff, Matthias

An advent to the textual content quantity of the 1st serious version of the Greek monastic novel The lifetime of Barlaam and Josaphat , on hand because the finish of 2006. It offers with the query of the authorship - which could now be considered as resolved - the resources of the textual content and its impression, the contents, the background of the manuscript including some of the representation cycles, and the direct translations from the Greek. the quantity is finished with a characterization of the recent variation and a close bibliography.

Show description

By Westerhoff, Matthias

An advent to the textual content quantity of the 1st serious version of the Greek monastic novel The lifetime of Barlaam and Josaphat , on hand because the finish of 2006. It offers with the query of the authorship - which could now be considered as resolved - the resources of the textual content and its impression, the contents, the background of the manuscript including some of the representation cycles, and the direct translations from the Greek. the quantity is finished with a characterization of the recent variation and a close bibliography.

Show description

Read or Download Das Paulusverständnis im Liber Graduum (Patristische Texte Und Studien) PDF

Best german_1 books

Das illustrierte Tibetische Totenbuch

With bill - cargo from Germany

Extra info for Das Paulusverständnis im Liber Graduum (Patristische Texte Und Studien)

Sample text

27 Diese beträfen jedoch nur Details. 29 Für die Beurteilung der Pauluszitate des Autors genügt für die Praxis grundsätzlich der Vergleich mit der Peschitta. Abweichungen verdanken sich zumeist dem freien Umgang des Autors mit dem Apostel; nur in Fällen, in denen Vergleichsmaterial vorliegt, können sie als Zeugen des altsyrischen Apostels bewertet werden. Im folgenden wird zunächst gezeigt, dass der Autor manche Freiheit im Paulustext mit der Peschitta teilt. 625. , 69. Zur Kritik an Kerschensteiner vgl.

Nach 19,24 sind das Leben in der Vollkommenheit und das kirchliche Amt unvereinbar: „... weil die Vollkommenen jedermann mit Demut lehren und sie die Menschen nicht mit Zwang fordern können wie die Oberen. ). 21f). In 19,31 schreibt der Autor der Obrigkeit eindeutig das Recht zur Judikative zu, damit sie den Schwachen beistehen und den Bösen wehren. Die Vollkommenen sollen aber durchaus Verständnis für diese Obrigkeit haben: „Lasst uns also verstehen, Brüder, was der Oberen ist“ (508,2f). “ (508,5-9).

2 Forschungsgeschichte 15 auf sinnliche und erfahrungstheologische Weise eine Gestalt dieser pneumatischen Spiritualität dar. 84 Auf dem dem 4. , 320. Vgl. , 322. Guillaumonts zwei Jahre später erschienerer Eintrag im Dictionnaire de spiritualité fasst seine Forschungen zu einem Artikel zusammen, den man klassisch nennen möchte (DSp 9, 749-754). , 750) beschrieben wird, eine Bestimmung des „Archaischen“ vermisst. Bezüge zu den Thomasakten und Marcion werden nicht hergestellt. ,753), unter dem er die verschiedensten Autoren einordnet, und der aus salomonischer Weisheit geboren scheint, enttäuscht doch zuletzt, weil er zu weit gefasst ist.

Download PDF sample

Rated 4.72 of 5 – based on 12 votes