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By Wolfgang H. Lorig Dr., Mario Hirsch (auth.), WoIfgang H. Lorig, Mario Hirsch (eds.)

Das Großherzogtum Luxemburg wird in der Regel als ein Erfolgsmodell wahrgenommen: Ein umfassender nationaler Konsens, eine ausgeprägte politische Stabilität, eine erstaunliche wirtschaftliche Prosperität und ein bemerkenswertes Engagement für die europäische Integration sollen diesen Kleinstaat auszeichnen. Im Sinne einer Einführung vermittelt das Buch umfassende und differenzierte Kenntnisse zur Politik im Kleinstaat Luxemburg. Dazu werden grundlegende Informationen und systematische Analysen zu den zentralen politischen Institutionen, den Akteuren und Prozessen politischer Entscheidungsfindung, ausgewählten Politikbereichen und aktuellen gesellschaftspolitischen Herausforderungen präsentiert. An dieser ersten deutschsprachigen Monographie zum Politischen method Luxemburgs haben zahlreiche Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus Luxemburg, Frankreich und Deutschland mitgewirkt.

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Das Großherzogtum Luxemburg wird in der Regel als ein Erfolgsmodell wahrgenommen: Ein umfassender nationaler Konsens, eine ausgeprägte politische Stabilität, eine erstaunliche wirtschaftliche Prosperität und ein bemerkenswertes Engagement für die europäische Integration sollen diesen Kleinstaat auszeichnen. Im Sinne einer Einführung vermittelt das Buch umfassende und differenzierte Kenntnisse zur Politik im Kleinstaat Luxemburg. Dazu werden grundlegende Informationen und systematische Analysen zu den zentralen politischen Institutionen, den Akteuren und Prozessen politischer Entscheidungsfindung, ausgewählten Politikbereichen und aktuellen gesellschaftspolitischen Herausforderungen präsentiert. An dieser ersten deutschsprachigen Monographie zum Politischen method Luxemburgs haben zahlreiche Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus Luxemburg, Frankreich und Deutschland mitgewirkt.

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2004, S. 302-323. Trausch, Gilbert (2006): Nach Europa mit fünf Premierministern. 2006). Verfassung (1868): Verfassung des Großherzogtums Luxemburg vom 9. Juli 1848 in der Fassung vom 17. Oktober 1868, zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Dezember 2003. 2007). Woyke, Wichard (1985): Erfolg durch Integration – Die Europapolitik der BeneluxStaaten von 1947 bis 1969, Bochum. B. das Luxemburgische fördert, immer auch Sprachenpolitik, da durch die einseitige Förderung einer Sprache das historisch gewachsene Gefüge der drei „Amtssprachen“ beeinflusst wird.

2005): Zitiert nach Mario Hirsch, Einmischung erwünscht. 2005, S. 1. Pye, Lucain W. (1968): Political Culture. In: D. L. ), Encyclopedia of the Social Sciences, New York, S. 218-224. Reimen, Frank/Krecké, Jeannot (1999): Die Abgeordnetenkammer, Luxembourg – Ville. Rohe, K. (1987): Politische Kultur und der kulturelle Aspekt von politischer Wirklichkeit. ), Politische Kultur in Deutschland, Opladen, S. 39-48. Rudzio, Wolfgang (2005): Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, Opladen.

Artikel) (Spizzo 1996, S. 149). Damit ist der eigentliche Grundstein für die zukünftige sprachliche Entwicklung gelegt, auch wenn zunächst in der liberalen Verfassung von 1848 das Prinzip der deutsch-französischen Zweisprachigkeit im Paragraf 30 verankert wird. Wie konnte es anders sein, da die Luxemburger Sprache und damit einhergehend ein Bewusstsein für deren Existenz sich erst langsam entwickeln sollte. Auch wenn Jean François Gangler schon 1847 ein „Lexicon der Luxemburger Umgangssprache, wie sie in und um Luxemburg4 gesprochen wird“ veröffentlicht, werden das Volk und seine ersten Dichter ihre Sprache noch lange als Luxemburger Deutsch oder „unser Deutsch“ bezeichnen, so auch der Autor Dicks, der am Ende des ersten 1855 in Luxemburger Sprache aufgeführten Theaterstückes, in einem Nachspiel sich dafür entschuldigt in „onst Däitsch“ geschrieben zu haben.

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