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By M. E. Kamp

Es empfiehlt sich im Titel einer wissenschaftlichen Publikation nach Moglichkeit Gegenstand und Ziel der betreffenden Untersuchung zu verdeutlichen. Beziehen wir diese Empfehlung auf die hier vorliegende Arbeit, so ist "der deepest Haushalt in cler Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1960/61" das thematische Objekt, und "ausgewahlte Strukturfragen" des privaten Haushaltes sind das Untersuchungs ziel. So eindeutig damit der Gegenstand bestimmt ist, so allgemein erscheint dagegen das Untersuchungsziel formuliert zu sein, ein Urn stand, der vielleicht einer Erkla rung bedarf. Sie liegt darin, da6 zwei Institutionen weitgehend unabhangig voneinander an der Untersuchung beteiligt gewesen sind. Zunachst ist (I) festzustellen, da6 die Ini tiative zur Sammlung von Daten uber Strukturverhaltnisse der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland yom Deutschen Sparkassen- und Giroverband ausgegangen ist; unter seiner Verantwortung wurde mit nicht unerheblichen ok sten eine rund ten thousand Haushalte umfassende Stichprobenerhebung durchgefuhrt. Da verstandlicherweise (a) die speziellen Erkenntnisinteressen des Deutschen Spar kassen- und Giroverbandes im Vordergrund standen und (b) eine Mitarbeit der spater beteiligten Konjunkturabteilung des Instituts fur Mittelstandsforschung vor erst nicht in Rede stand, enthalt cler Erhebungsbogen eine Reihe von Fragen nicht, die yom Standpunkt cler Aufgabenkreise der Konjunkturabteilung her wunschens wert gewesen waren.

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Es empfiehlt sich im Titel einer wissenschaftlichen Publikation nach Moglichkeit Gegenstand und Ziel der betreffenden Untersuchung zu verdeutlichen. Beziehen wir diese Empfehlung auf die hier vorliegende Arbeit, so ist "der deepest Haushalt in cler Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1960/61" das thematische Objekt, und "ausgewahlte Strukturfragen" des privaten Haushaltes sind das Untersuchungs ziel. So eindeutig damit der Gegenstand bestimmt ist, so allgemein erscheint dagegen das Untersuchungsziel formuliert zu sein, ein Urn stand, der vielleicht einer Erkla rung bedarf. Sie liegt darin, da6 zwei Institutionen weitgehend unabhangig voneinander an der Untersuchung beteiligt gewesen sind. Zunachst ist (I) festzustellen, da6 die Ini tiative zur Sammlung von Daten uber Strukturverhaltnisse der privaten Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland yom Deutschen Sparkassen- und Giroverband ausgegangen ist; unter seiner Verantwortung wurde mit nicht unerheblichen ok sten eine rund ten thousand Haushalte umfassende Stichprobenerhebung durchgefuhrt. Da verstandlicherweise (a) die speziellen Erkenntnisinteressen des Deutschen Spar kassen- und Giroverbandes im Vordergrund standen und (b) eine Mitarbeit der spater beteiligten Konjunkturabteilung des Instituts fur Mittelstandsforschung vor erst nicht in Rede stand, enthalt cler Erhebungsbogen eine Reihe von Fragen nicht, die yom Standpunkt cler Aufgabenkreise der Konjunkturabteilung her wunschens wert gewesen waren.

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Fragebogen, S. ) werden in der Sammelgruppe "tJbrige Berufe" zusammengefaBt, die demnach folgende Berufsgruppen umschlieBt: (a) in der Land- und ForstwirtschaA: tatige Person en (Landwirte, Landarbeiter, Mithelfende in der Land- und ForstwirtschaA:) (b) Mithelfende in Handel, Handwerk oder Gewerbe (c) freiberuflich Tatige (d) nicht am Erwerbsleben beteiligte Personen (auBer Rentner und Pensionare) (e) Arbei tslose. Die Strukturdaten der in dieser heterogenen Restgruppe "Obrige Berufe" zusammengefaBten Haushalte konnen natiirlich in Spezialuntersuchungen gesondert festgestellt werden.

In die Erhebung aufgenommen wird deshalb nur der antreffbare, aussagewillige Teil der Bevolkerung. Auf die Problematik, daB somit die Reprasentanz der Erhebung beeintrachtigt werden kann, soIl hier nicht eingegangen werden. AIlerdings laBt es sich nur schwer abschatzen, inwieweit die unterschiedlichen Arbeitstechniken bei den einzelnen Teilerhebungen zu einer Verkleinerung des Bias fiihrten. b) Vergleiche mit amtlichen Statistiken 1m folgenden sollen Tabellierungen der Erhebung hinsichdich einiger charaktcristischer Merkmale mit entsprechenden Zahlen aus Teil- oder V ollerhebungen der amtlichen Statistik verglichen werden.

Erste Auswahlstufe waren Gemeinden (bzw. Gemeindegruppen), die zweite Stufe Haushalte (bzw. Mitglieder der Haushalte). Das IfSS nahm auf der zweiten Auswahlstufe eine Klumpenauswahl vor, indem es als Auswahleinheit die Wohnung wahlte, und jeden Haushalt der W ohnung in die Erhebung einbezog. Die Random-Auswahl der Haushalte in den Gemeinden stiitzte sich auf die Karteien der Einwohnermeldeamter, indem durch sukzessives Abmessen des Kartenblocks mit fester Schrittweite einzelne Karten gezogen wurden.

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