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By Gerhard Mahler

Umfassende Einf?hrung in die Grundlagen der Bewegtbild-?bertragung von den Anf?ngen bis zum heutigen Stand des digitalen Fernsehens mit einer aus der Praxis entstandenen systemtheoretischen examine. Die kompakte und anschaulich bebilderte Darstellung mit elementaren mathematischen Beschreibungen macht es dem Leser leicht, sich in die Bild?bertragungstechnik einzuarbeiten. Thematische Einheiten erweitern den Wissensstoff - u.a. zu den Themen visuelle Wahrnehmung, mehrdimensionale Signaldarstellung, Farbmetrik, Digitalisierung, Elektronenoptik - und zeigen deren Anwendung auf die elektronische Bild?bertragung.

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Umfassende Einf?hrung in die Grundlagen der Bewegtbild-?bertragung von den Anf?ngen bis zum heutigen Stand des digitalen Fernsehens mit einer aus der Praxis entstandenen systemtheoretischen examine. Die kompakte und anschaulich bebilderte Darstellung mit elementaren mathematischen Beschreibungen macht es dem Leser leicht, sich in die Bild?bertragungstechnik einzuarbeiten. Thematische Einheiten erweitern den Wissensstoff - u.a. zu den Themen visuelle Wahrnehmung, mehrdimensionale Signaldarstellung, Farbmetrik, Digitalisierung, Elektronenoptik - und zeigen deren Anwendung auf die elektronische Bild?bertragung.

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2 AperturverZerrung 43 Scanning bedeutet das „Abfühlen" der Vorlage, wodurch aus der Ortsfunktion E{x,y) die Zeitfunktion s{t) gewonnen wird, oder auch die Bewegung des Leuchtflecks über die Bildschirmfläche. Sampling bedeutet das Herausgreifen einzelner Werte (Samples, d. h. „Proben") einer Funktion, die über ein Kontinuum ihrer Argumente definiert ist, an bestimmten (meist gleichabständigen) Stellen, d. h. für diskrete Werte der Argumente, wodurch aus einer Funktion einer oder mehrerer kontinuierlichen Variablen eine Wertefolge gewonnen wird.

Durch seinen Ortsfrequenzgang charakterisiert werden. Die Aperturverzerrung lässt sich als die Wirkung eines Ortsfrequenz-Tiefpasses interpretieren. 3b) ersetzt also in bekannter Weise die Faltung durch das Produkt der transformierten Funktionen. ^{E) stellt das Ortsfrequenzspektrum der Eingangsgröße Beleuchtungsstärke dar. 2 Aperturverzerrung = J cos{2nf,x)dx = -b/2 55 b^^^^ ^^ Hiermit ist also die Übertragungsfunktion des Tiefpasses gegeben, der die Aperturverzerrung bei der Spaltabtastung beschreibt.

Im Beispiel wird als Apertur eine quadratische Lochblende angenommen mit den Abmessungen bxb. Die Lichtdurchlässigkeit bei einer Mittenlage im Koordinatenursprung x = Oy y = 0 der Bildebene wird durch die zweidimensionale Blendenfunktion h^ beschrieben: , , , fl falls \x\

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