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Das illustrierte Tibetische Totenbuch

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Was die ehrgeizige Küchenfee freilich noch nicht weiß: Strauß hat sich vor kurzem vorgenommen, seine Großzügigkeit als Gastgeber künftig einzuschränken. Er nennt es »ökonomische Prinzipien«, denen er fortan huldigen wolle - wohl aus einer plötzlichen Anwandlung von Altersgeiz. « Ich: »Da wir schon Lungenstrudel in der Suppe haben, ist der Lungenbraten überflüssig. Wir wollen Rindfleisch wählen und zwar das, was zur Suppe nötig war. « Anna: »Entschuldigen vielmals - aber irgendetwas müssen wir dazugeben.

So nahmen die Dinge - wenn auch mit beträchtlicher Verspätung - ihren Lauf... 12. August 1935, Santa Barbara, das renommierte Seebad an der südkalifornischen Pazifikküste. Maria Jeritza geht ihre dritte Ehe ein, heiratet den amerikanischen Filmproduzenten Winfield Sheehan. Die Siebenundvierzigjährige, seit achtzehn Jahren Kammersängerin und seit zwölf Jahren Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper, nunmehr in den USA ansässig, hat sich auf den großen Bühnen rar gemacht, dafür aber neuerdings im Filmgeschäft Fuß gefaßt: Für den Streifen »Großfürstin Alexandra«, in dem Paul Hartmann, Johannes Riemann, Szöke Szakall und Leo Slezak ihre Partner sind, hat Franz Lehár die Musik geschrieben.

Er nennt es »ökonomische Prinzipien«, denen er fortan huldigen wolle - wohl aus einer plötzlichen Anwandlung von Altersgeiz. « Ich: »Da wir schon Lungenstrudel in der Suppe haben, ist der Lungenbraten überflüssig. Wir wollen Rindfleisch wählen und zwar das, was zur Suppe nötig war. « Anna: »Entschuldigen vielmals - aber irgendetwas müssen wir dazugeben. « Ich: »Was fällt Ihnen ein? Zu Salzgurken schmeckt keine Soße. « Ich: »Es ist ganz ungesund, starke Suppen zu genießen. Die Ärzte sagen, daß Suppe nur den Magen überschwemmt.

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