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Zirkulation an der Oberflache der Norwegischen See nach BJ. HELLAND-H AN S EN und FR. N ANS EN. die Strome, soweit es moglich ist, lieber urn ein Hindernis herum ihren Weg nehmen als tiber dasselbe hinweg. Deshalb zeigen tiberall die Stromlinien die Neigung den Niveaulinien zu folgen, die durch die Form der Grenzflache, namentlich durch die Topographie des Bodens gegeben sind. Die Gestaltung des Bodens nimmt so einen hervorragenden EinfluB auf die Meeresstromungen. Ihr EinfluB auBert sich zuweilen sogar tiber mehrere Tausend Meter bis zur Oberflache des Meeres.

H. auch die isosteren Flachen mussen im FaIle des statischen Gleichgewichtes dieselbe Lage wie die isobaren und die Niveauflachen haben. Gleichung (3. 2) besagt, da13 das Potential sich in der Richtung der Flachennormale a mal so rasch andert, wie der Druck, und zwar, da13 bei wachsendem Potential der Druck abnimmt. Stellt man die Felder durch Einheitsschichten dar, so mussen aut jede isobare Einheitsschicht a aquipotentielle Schichten entfallen. Ais notwendige und hinreichende Bedingungen fiir das statische Gleichgewicht ergeben sich daraus die Satze: 1.

52. : Adiabatische Temperaturanderungen in groBen Meerestiefen. Ann. Hydr. u. mar. Meteor. 1914. S. 321. I l - - - - 28 ~-~~~---~--- Statik des Meeres. das Gleichgewicht war vor der Verschiebung labil. Wenn er aber positiv ist, dann unterliegt es einem Abtrieb und es kehrt zur fruheren Lage zuruck; das Gleichgewicht war stabil. Setzen wir an Stelle der spezifischen Volumina die Dichten e und e', so erkennt man, daB der Ausdruck (! ' (! ein MaB Hir die Stabilitatsverbaltnisse im Meere auf der kleinen Strecke LIz ist.

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