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By Thomas Olk

Engagementpolitik: Die Entwicklung Der Zivilgesellschaft ALS Politische Aufgabe (2010) (B Rgergesellschaft Und Demokratie #32) (German, English) [ Engagementpolitik: Die Entwicklung Der Zivilgesellschaft ALS Politische Aufgabe (2010) (B Rgergesellschaft Und Demokratie #32) (German, English) via Olk, Thomas ( writer ) Paperback Nov- 2009 ] Paperback Nov- 17- 2009

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Engagementpolitik: Die Entwicklung Der Zivilgesellschaft ALS Politische Aufgabe (2010) (B Rgergesellschaft Und Demokratie #32) (German, English) [ Engagementpolitik: Die Entwicklung Der Zivilgesellschaft ALS Politische Aufgabe (2010) (B Rgergesellschaft Und Demokratie #32) (German, English) via Olk, Thomas ( writer ) Paperback Nov- 2009 ] Paperback Nov- 17- 2009

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Sofern in einzelnen Politikfeldern auf Engagement und Bürgerbeteiligung Bezug genommen wird, bleibt es randständig: „Wenn das, was in der Präambel steht, ernst gemeint ist, kommt es nicht so sehr auf Seniorenbüros und Zertifikate an, sondern darauf, dass die Politik Zivilgesellschaft und Engagement von der Randzone des Netten und Nützlichen in die Kernzone des Notwendigen, Wichtigen, Unverzichtbaren holt“ (Strachwitz 2009). Engagementpolitik als Politikfeld: Entwicklungserfordernisse und Perspektiven 39 Die LINKE tut sich offenbar in ihrem Grundsatzprogramm noch schwer mit dem Begriff der Bürger-/ Zivilgesellschaft, bezieht sich aber explizit auf das zivilgesellschaftliche Engagement.

Das von 2005 bis 2008 umgesetzte und vom ZZE Freiburg evaluierte bundesweite Modellprogramm des BMFSFJ zur Förderung „Generationsübergreifender Freiwilligendienste“, das auf Empfehlung der Regierungskommission „Impulse für die Zivilgesellschaft“ aufgelegt wurde und neue Formen von Freiwilligendiensten mit flexiblem Zeitrahmen für neue Altersgruppen und in neuen Handlungsfeldern erproben sollte, findet ab 2009 mit dem Programm „Freiwilligendienste aller Generationen“ eine Fortführung. Teil des Programms sind verschiedene Bausteine, zu denen unter anderem die Förderung von „Leuchtturmprojekten“, die Schaffung von sog.

2005 in Kraft trat) der Unfallschutz für bestimmte Kategorien von freiwillig Engagierten verbessert. In Kombination mit freiwilligen Sammelversicherungsregelungen in vielen Bundesländern konnte daher eine echte Verbesserung des Unfall- und Haftpflichtschutzes für Engagierte durchgesetzt werden. Im Mittelpunkt der Arbeit des Unterausschusses „Bürgerschaftliches Engagement“ in der 16. Legislaturperiode stand das Thema „Reform des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts“, das generell die wichtigste bundespolitische Initiative in diesem Themenbereich für die laufende Legislatur darstellen soll.

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