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Das illustrierte Tibetische Totenbuch

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Die Krankheit, die Bärlach Lutz gegenüber angedeutet hat („Magenbeschwerden“, 15), wird hier in ihren Auswirkungen angesprochen, ohne dass die Schwere der Krankheit schon klar ist. Erneut greift Bärlach zu einer Lüge, denn Tschanz gegenüber behauptet er, er habe im Zimmer Schmieds nichts von Interesse gefunden. Bärlach charakterisiert sich gegenüber Tschanz als „großer alter schwarzer Kater, der gern Mäuse frißt“ (21). Viertes Kapitel/S. 24–S. 28. Tschanz sucht zur verabredeten Zeit Bärlach auf; als ihm niemand öffnet, stellt er fest, dass die Tür nicht verschlossen ist und betritt die Wohnung.

In Dürrenmatts Roman lassen sich eine Exposition, drei Erzählphasen, zwei Zwischenspiele 16 Zitiert nach Vogt, Bd. II, S. 335, Kursivsetzung im Original. 2. 17 Die Exposition umfasst die Kapitel 1–3, präsentiert die Leiche und das Polizeipersonal. Die erste Erzählphase umgreift die Kapitel 4–7 und zeigt die Aufnahme der Ermittlungen. Ein erster Spannungshöhepunkt ist im Angriff des Bluthundes auf Bärlach zu sehen. Ein erstes Zwischenspiel (Kapitel 8–10) ergibt sich durch den Auftritt von Schwendis, der Lutz unter Druck setzt.

Totenblass und zitternd sitzt Tschanz am Steuer. Bärlach fragt ihn nach einer Pension, in der er den Urlaub verbracht hat, und teilt ihm dann mit, er wolle morgen dorthin fahren, da er Krankenurlaub genommen habe. 46 Stichwörter/wichtige Textstellen: Tschanz schätzt die Gründe, wegen derer Lutz die Untersu2. 2 Inhaltsangabe chung auf die Bundesbehörden abschiebt, richtig ein; dass er sich so ereifert, hat allerdings seine Ursache darin, dass er Gastmann (oder eine Person aus seinem Umfeld) braucht, um einen Mörder präsentieren zu können.

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