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Deutsche Bundesbank (2000), S. 35f. und 73f. 40 Vgl. Beike/Barckow (2002), S. 36-43. 6 diesem Hintergrund ist die haufig anzutreffende Sichtweise, dass Futures (das sind Fixgeschafte), Optionen und Swaps gemeinsam die Gruppe der so genannten „Derivate" bilden^i, zumindest erlauterungsbediirftig. Zwischen Interest Rate Swaps einerseits (Sekundarmarkt fiir Finanzierungsvertrage) und Futures sowie Optionen andererseits (Primarmarkt fiir Terminvertrage) besteht aus vertragstheoretischer Sicht ein grundlegender Unterschied.

30 Nachfolgende Abbildung verdeutlicht diese Konditionierungsstruktur: 30 Vgl. Ennsfellner/Gassner-Mostl (2000), S. 189-204. , zahlt das Versicherungsuntemehmen. Bei der KAPITALLEBENSVERSICHERUNG AUF DEN TODES- UND DEN ERLEBENS- FALL^i wird bei Tod der versicherten Person, spatestens jedoch bei Ablauf der vereinbarten Versicherungsdauer, die Versicherungsleistung ausgezahlt. Sie besteht aus der vereinbarten Versicherungssumme und den Jewells aufgelaufenen Uberschussanteilen (Fn. 32). 3 Vgl. zur Kapitalversicherung Koch/UmannAVeigert (2002), S.

Diese konnen vielmehr gemafi § 7 I VAG in der Rechtsform des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit gegriindet werden. Dieser wird erganzend in den §§ 1553b VAG geregelt. Eine Erklarung fiir die tendenziell hohere gesetzliche Regelungsdichte bei Finanzierungsvertragen gegeniiber Kassavertragen liegt auf der Hand: Die besonderen Risiken, die aus dem zeitlichen Auseinanderfallen von Vorleistung und Gegenleistung resultieren (Rn. 63). 2 Degeneration der Gegenleistung beim Geld Banknoten verbrieften in fruheren Zeiten einen Anspruch auf spatere Gegenleistung in Form einer Tilgung zum Nennwert, nicht jedoch auf irgendeine Verzinsung.

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