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By Gavin. Hambly

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Imperialisms: Historical and Literary Investigations, 1500-1900

Filling an enormous hole in old, literary, and post-colonial scholarship, Imperialisms examines early id statements and nuances of dominance of the world's significant imperialisms in a number of theatres of pageant. built in collaboration with best students within the box, this ebook balances ancient essays and case reports, and encourages investigations of conversant and competing imperialisms, their practices, and their rhetoric of self-justification.

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Gegen die Chioniten Krieg führen, um seine Ostgrenze zu sichern. Zunächst war er tatsächlich erfolgreich. Als er 360 n. Chr. zur Fortsetzung des Krieges mit Rom wieder zurückkehrte, folgten ihm die Chioniten unter ihrem König Grumbates als Verbündete. Doch im Endergebnis waren alle seine Bemühungen vergebens. Es darf als sicher gelten, daß innerhalb weniger Jahrzehnte nach 360 n. Chr. die früheren KuschanProvinzen nicht mehr unter der Herrschaft der sassanidischen Statthalter standen, sondern den Anführern der neuen Eindringlinge aus der Steppe untergeordnet waren.

Tötete ihn und machte sich selbst zum Oberherrscher von Iran. Er besiegte auch viele der kleineren Lokalfürsten, die unter der parthischen Verwaltung beträchtliche Macht besessen hatten, und ersetzte sie durch Statthalter aus dem sassanidischen Königshaus. Wenn man dem bekannten Bericht von al-Tabari2 Glauben schenken darf, unternahm Ardaschir sogar einen Feldzug in den Osten Irans. Er besetzte dabei Seistan, Abarschahr (das heutige Nischapur), Merw, Balch und Chwaresm. Dabei machte ihm der Kuschan-König ein Kapitulationsangebot.

Die früheren Schulen der buddhistischen Kunst in Indien hatten es niemals gewagt, die geheiligte Person des Buddha bildlich darzustellen. Doch in Gandhara und wahrscheinlich gleichzeitig auch in Mathura konnte die entscheidende Neuerung unter dem Einfluß der künstlerischen Traditionen der griechischen und römischen Welt Fuß fassen. Es ist noch nicht möglich, den genauen Zeitpunkt der ersten Buddhadarstellung in Gandhara zu bestimmen. Entsprechende Darstellungen auf den Münzen der Kanischka-Zeit beweisen jedoch, daß das Buddha-Bild in der Mitte des 2.

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