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By Jacob Bach

Jacob Bach formt seine Gedichte in den L?ndern dieser Erde, die er liebt und gesch?tzt wissen m?chte. Seine Gedichte sind leidenschaftliche Appelle f?r die W?rde und die Freiheit des Menschen, f?r die Sch?nheit der Liebe und das Zusammenleben, gegen die Vereinzelung und Vereinsamung. Er wehrt sich gegen die Versklavung und die Anpassung der Menschen an die Maschinen der Reichen. Er wehrt sich gegen die vereinfachte molekulargenetische und biochemische Deutung des Menschen und versucht, das Individuum in seiner Einmaligkeit darzustellen. Er ermuntert uns, zu tr?umen und Visionen zu entwickeln, um unsere Welt humaner und sch?ner zu gestalten. Jacob Bach schreibt seine Gedichte f?r alle, die f?hlen, lieben und leiden k?nnen. Trotz aller Kritik l?sst er niemals Hass aufkommen. Sowie Jacob der Mann ist, der die Leiter zum Himmel besteigt und Bach der Inbegriff des sich immer Bewegenden ist, versucht Jacob Bach seine Leser an die Grenzen des Verstehens und das immer w?hrende R?tsel des Daseins zu erinnern.

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Jacob Bach formt seine Gedichte in den L?ndern dieser Erde, die er liebt und gesch?tzt wissen m?chte. Seine Gedichte sind leidenschaftliche Appelle f?r die W?rde und die Freiheit des Menschen, f?r die Sch?nheit der Liebe und das Zusammenleben, gegen die Vereinzelung und Vereinsamung. Er wehrt sich gegen die Versklavung und die Anpassung der Menschen an die Maschinen der Reichen. Er wehrt sich gegen die vereinfachte molekulargenetische und biochemische Deutung des Menschen und versucht, das Individuum in seiner Einmaligkeit darzustellen. Er ermuntert uns, zu tr?umen und Visionen zu entwickeln, um unsere Welt humaner und sch?ner zu gestalten. Jacob Bach schreibt seine Gedichte f?r alle, die f?hlen, lieben und leiden k?nnen. Trotz aller Kritik l?sst er niemals Hass aufkommen. Sowie Jacob der Mann ist, der die Leiter zum Himmel besteigt und Bach der Inbegriff des sich immer Bewegenden ist, versucht Jacob Bach seine Leser an die Grenzen des Verstehens und das immer w?hrende R?tsel des Daseins zu erinnern.

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Laßt mich schlafen, laßt mir meine Träume, mein Entscheiden, mein Atmen. Laßt mich ausruhen, bitte laßt mich. 44 APOPTOSE Das Laub fällt von den Bäumen, der Frost dringt in die Nacht. Keine Zeit ist mehr zum Träumen. Wir nehmen all die morschen Äste. Das Feuer brennt dahin. Das Feuer ist schon ausgemacht. So ist es wohl das Beste. Das sei des Lebens Sinn, daß alles komme und auch gehe. Wir sind noch eben mitten drin. 45 ZWISCHEN LÖWENZÄHNEN Zwischen Löwenzähnen, Türmen, Schächten, Stollen, zerborstenen Eichen und Buchen, struppigen Schachtelhalmen und Weidenköpfen, begegnen wir uns gelegentlich.

Ich möchte ausruhen, zerreißt mich nicht hierhin, dorthin. Laßt mich schlafen, ich möchte ausruhen. Laßt mich schlafen, laßt mir meine Träume, mein Entscheiden, mein Atmen. Laßt mich ausruhen, bitte laßt mich. 44 APOPTOSE Das Laub fällt von den Bäumen, der Frost dringt in die Nacht. Keine Zeit ist mehr zum Träumen. Wir nehmen all die morschen Äste. Das Feuer brennt dahin. Das Feuer ist schon ausgemacht. So ist es wohl das Beste. Das sei des Lebens Sinn, daß alles komme und auch gehe. Wir sind noch eben mitten drin.

Nichts habe ich mir vorgenommen für die nächsten Tage. 40 DU TUST MIR WEH Du tust mir weh. Du trittst mein Herz. Du spuckst mir ins Gesicht. Vielleicht hab’ ich dies unbedacht auch mit Dir gemacht. Ich liebe Dich, aus meinem tiefsten Herzen, aus meiner tiefsten Seele. Du tust mir weh, ich habe Schmerzen. 41 TIEF IST UNSERE LIEBE BEGRABEN Tief ist unsere Liebe begraben, unter den Hügeln der Erdbeben, die unser Leben zerrütteten. Die Kraft sich dagegen aufzurichten, war zu gering, da wir das Überleben sichern mußten.

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