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By Rudolf Richter

In diesem Buch wird die neoklassische Geldtheorie im Stile der modernen Institutionenökonomik erweitert - ein neuer Ansatz, der eine Gesamtschau geldtheoretischer und geldpolitischer Themen erlaubt, wie sie bisher nicht existiert. Im Zentrum des Buches steht die Bedeutung der Währungsordnung. Geldtheorie wird als Theorie der Währungsordnung betrieben. Das Konzept der Transaktionskosten findet breite Anwendung. Behandelt werden nicht nur die Theorie der Geldnachfrage, des Geldangebots, der Bankunternehmung und der Bestimmung der Kaufkraft des Geldes, sondern auch, theoretisch fundiert, die grossen geldpolitischen Themen der Gegenwart: feste as opposed to versatile Wechselkurse, Gold as opposed to Papier, Regelbindung as opposed to Regelfreiheit der Zentralbank, staatliches Währungsmonopol as opposed to inner most Währungskonkurrenz, Regulierung oder Deregulierung der Geschäftsbanken. Das Buch richtet sich an Volks- und Betriebswirte in Praxis und Hochschule. Es bietet eine geschlossene, intestine verständlich geschriebene Darstellung des Stoffes sowie umfangreiche, kommentierte Lektüreempfehlungen zum eigenen Weiterstudium.

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In diesem Buch wird die neoklassische Geldtheorie im Stile der modernen Institutionenökonomik erweitert - ein neuer Ansatz, der eine Gesamtschau geldtheoretischer und geldpolitischer Themen erlaubt, wie sie bisher nicht existiert. Im Zentrum des Buches steht die Bedeutung der Währungsordnung. Geldtheorie wird als Theorie der Währungsordnung betrieben. Das Konzept der Transaktionskosten findet breite Anwendung. Behandelt werden nicht nur die Theorie der Geldnachfrage, des Geldangebots, der Bankunternehmung und der Bestimmung der Kaufkraft des Geldes, sondern auch, theoretisch fundiert, die grossen geldpolitischen Themen der Gegenwart: feste as opposed to versatile Wechselkurse, Gold as opposed to Papier, Regelbindung as opposed to Regelfreiheit der Zentralbank, staatliches Währungsmonopol as opposed to inner most Währungskonkurrenz, Regulierung oder Deregulierung der Geschäftsbanken. Das Buch richtet sich an Volks- und Betriebswirte in Praxis und Hochschule. Es bietet eine geschlossene, intestine verständlich geschriebene Darstellung des Stoffes sowie umfangreiche, kommentierte Lektüreempfehlungen zum eigenen Weiterstudium.

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In diesem Sinne ist auf jeden Fall eine logisch korrekte Dichotomie des Modells in einen güterwirtschaftIichen (1-13') und einen monetären Teil (1-11) möglich. Die Verwirrung kam in die Debatte zum einen durch das von O. Lange eingeführte und in bestimmter Weise definierte "Saysche Gesetz" und zum anderen dadurch, daß eine essentiell statische Überlegung durch eine dynamische Argumentationsweise überdeckt wurde. ) die Wirkung des sog. Realkassenejjekts: "This is the crucial point. The dynamic groping of the absolute price level towards its equilibrium value will - through the real-balance effect - react back on the commodity markets and hence on relative prices.

Malinvaud (1961,145). 4) 2. 1 33 der heute (in Periode 1) gezahlt wird. Dabei ist "Periode" immer als Zeitpunkt am "Anfang der Periode" zu verstehen. Wie im 1. Kapitel sind auch hier zwei Arten von Geschäften vorstellbar, die wirtschaftlich auf dasselbe hinauslaufen, sofern wir von Kosten der Marktbenutzung abstrahieren (was wir tun): 1. Das Geschäft des Tauschs ohne Geldgebrauch, jetzt zugleich zu verstehen im Sinne eines Sachdarlehens: Tausch von Gut i, verfügbar in t+ 1 (kurz: it+ 1), gegen Gut i, verfügbar in t (kurz: it), zur Austauschrelation Ilit + 1,il' Sachdarlehen werden auf dem (realen) Kapitalmarkt ausgehandelt.

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