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By Wolfgang Frey, Rainer Losch

Das Buch vermittelt bew?hrtes geobotanisches Grundlagenwissen ebenso wie die in j?ngerer Zeit erarbeiteten Aspekte der Geobotanik. Es schlie?t die anwendungsbezogenen Bereiche der Vegetationskunde und des Naturschutzes ein und greift ?ber in die Geowissenschaften und in die Land- und Forstwirtschaft. Die three. Auflage wurde detailliert ?berarbeitet und erweitert. Die Ber?cksichtigung von aktuell publizierter Literatur auch zu spezielleren Themen erh?ht den Nutzen des Buches auch als Handbuch und Nachschlagewerk f?r Fortgeschrittene.

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Das Buch vermittelt bew?hrtes geobotanisches Grundlagenwissen ebenso wie die in j?ngerer Zeit erarbeiteten Aspekte der Geobotanik. Es schlie?t die anwendungsbezogenen Bereiche der Vegetationskunde und des Naturschutzes ein und greift ?ber in die Geowissenschaften und in die Land- und Forstwirtschaft. Die three. Auflage wurde detailliert ?berarbeitet und erweitert. Die Ber?cksichtigung von aktuell publizierter Literatur auch zu spezielleren Themen erh?ht den Nutzen des Buches auch als Handbuch und Nachschlagewerk f?r Fortgeschrittene.

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In ihren Assimilationscharakteristika können sie als C3-Sippen angesprochen werden, teilweise mit der Möglichkeit zu blattinternen diurnalen Säureschwankungen („CAM-cycling“). In Gewächshauskultur haben viele Arten durchaus noch die Möglichkeit zur Hybridenbildung untereinander: Die biologischen Kreuzungsbarrieren sind noch nicht perfekt, wohl aber in der Natur die geographischen. Ein Pollenoder Samenflug von Insel zu Insel, z. , ist nicht möglich, und so hat über den Weg der genetischen Drift auf den einzelnen Inseln eine eigenständige Entwicklung der Teilpopulationen eingesetzt, als deren Ergebnis nunmehr inselspezifische endemische Taxa vorzufinden sind.

Europas klassifiziert. Solche Arealtypen-Spektren erlauben dann Rückschlüsse auf das vorherrschende Klima, eventuell auch auf vegetationsgeschichtliche Prägungen der untersuchten Pflanzenbestände. 5 Florenelemente Unter einem „Florenelement“ versteht man ganz allgemein eine nach bestimmten Gesichtspunkten zusammengefasste Artengruppe einer Flora. Die wichtigste derartige Strukturierung einer Flora ist die nach ihren a) Geoelementen: „Geoelemente“ oder „geographische Florenelemente“ sind Arten mit nahezu gleicher oder ähnlicher Verbreitung, Arten also, die den gleichen Arealtypus besitzen.

Atlantisch, aber immer noch ganz erheblich durch die Ozeanität bestimmt“. Der Übergangscharakter kann ferner durch Doppelsignatur kenntlich gemacht werden, also z. B. atl-med = „im humid getönten Mediterranbereich vorkommend“ u. ä. Stets kommen auch im Kerngebiet einer Florenregion aus anderen Florenregionen dorthin einstrahlende Arten vor. So finden sich in Mitteleuropa auch zahlreiche Arten, die eigentlich ihren Verbreitungsschwerpunkt im Mittelmeergebiet, in Skandinavien, in Osteuropa, im Aralo-Kaspischen Gebiet oder aber im hochatlantischen Westeuropa haben.

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