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By F. W. Rösing (auth.), Dr. med. Michael A. Rauschmann, Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Thomann, Prof. Dr. med. Ludwig Zichner (eds.)

Die Behandlung von Knochenbrüchen in vormoderner Zeit, die ersten Osteosynthesen, die Anfänge des Kniegelenkersatzes, die Entwicklung der Sehnenchirurgie sind nur einige Beispiele aus dem Buch, die den engen Zusammenhang zwischen den Anfängen und dem gegenwärtigen Stand der operativen Therapie in der Orthopädie zeigt.

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Die Behandlung von Knochenbrüchen in vormoderner Zeit, die ersten Osteosynthesen, die Anfänge des Kniegelenkersatzes, die Entwicklung der Sehnenchirurgie sind nur einige Beispiele aus dem Buch, die den engen Zusammenhang zwischen den Anfängen und dem gegenwärtigen Stand der operativen Therapie in der Orthopädie zeigt.

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Anscheinend handelt es sich hierbei um eine Verschiebeosteotomie nach Fallbeispiele zu hüftgelenknahen Osteosynthesen im 20. Jahrhundert McMURRAY, die nur im Ausnahmefall erfolgreich durchgeführt werden konnte (PAUWELS 1973). Ihr Prinzip, das darin bestehen soll, das Hüftgelenk durch Abstützen des Beckens am unteren Pfannenrand zu entlasten, indem das Schaftfragment nach einer schrägen intertrochanteren Osteotomie so weit nach medial aufwärts verschoben wird, bis es sich fest gegen den unteren Rand des Acetabulums stemmt, konnte fast nie verwirklicht werden (PAUWELS 1973).

04. 1968 berichtete er auf der 85. Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Chirurgie in München über "Die Marknagelung des Trümmerbruches" und empfahl dafür einen Marknagel mit je einer Querbohrung im proximalen und distalen Abschnitt, in die Querbolzen zur direkten Verankerung des Marknagels am Knochen eingeführt werden, um dadurch eine völlige Entspannung der im Frakturbereich wirksamen Muskelkräfte herbeizuführen. Abgeleitet von diesem Wirkungsmechanismus nannte er den neuen Nagel "Detensor" (Abb.

JOHANN FRIEDRICH DIEFFENBACH (1792-1847) von der 11. Chirurgischen Universitätsklinik in Berlin unternahm 1846 [2] den Versuch, eine Pseudarthrose des Oberschenkels operativ zu stabilisieren, in dem er beide Knochenenden quer durchbohrte und in die Bohrlöcher einen Zapfen aus Elfenbein einbrachte. Von seinem Nachfolger BERNHARD VON LANGENBECK (1810-1887) stammt die Empfehlung, statt dessen versilberte Stahlschrauben zu verwenden, und diese mittels Schraubenmuttern an einem äußeren Schienenapparat zu befestigen.

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