Download Grundbegriffe der Soziologie by Hartmut Esser, Doris Lucke, Hans Joachim Klein (auth.), PDF

By Hartmut Esser, Doris Lucke, Hans Joachim Klein (auth.), Prof. Dr. Bernhard Schäfers (eds.)

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Die Zeit des politischen Entscheidens: Zwischen medialer Unmittelbarkeit und institutioneller Lähmung

Dass es im Zeitalter der Massenmedien keine Zeit mehr für tiefgreifende politische Lösungen gibt, ist ein beliebter Topos postmodernen Denkens. Mit dieser Einschätzung kollidiert die Beobachtung, dass politische Entscheidungen in Deutschland nur in großen Zeiträumen getroffen werden. Bei all dem herrscht Unklarheit darüber, wie die Zeit der Politik näher beschrieben werden kann.

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B. in Produktionszahlen - und die deshalb ihre Legitimation häufig nur schwer nachweisen können, was zu latenten Konflikten zwischen Linie und Stäben führen kann. a. s resultiert vor allem daraus, dass in ihm unterschiedliche soziale Gruppierungen (Arbeiter, Angestellte, Manager) integriert werden müssen, um die betrieblichen Ziele, die ihrerseits selbst gesamtgesellschaftlichen Zielen eingeordnet sind, zu erreichen. Der B. hat dadurch zwei soz. relevante und sozial wirksame Dimensionen: Er ist l.

B. h. in Unternehmen, Betrieben, Verbänden, Parteien, Kirchen, Militärorganisationen usw. Herrschaft ist nach Max Weber definiert als "Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden". B. ist eine besondere Ausprägungsform dieser Chance und als Herrschaftsmittel typisch für modeme Gesellschaften, in denen sie allgegenwärtig ist. Wesentliche Merkmale der B. sind: Ein geordnetes System von Regeln auf der Basis einer Satzung; hierarchisch gegliederte, unpersönliche Ordnung; Abgrenzung von Kompetenzen und Zuordnung von Funktionen, Verantwortlichkeiten und Befugnissen; Auslese der Funktionsträger nach formalen QualifIkationen; schriftliche Erfassung und Dokumentation aller Vorgänge; Konzentration von und Herrschaft durch Wissen.

Dagegen an eine Position (Amt, Rang), Institution oder Organisation gebunden, wird sie als positionale (auch abstrakte, formale, sekundäre) A. bezeichnet. Beide Formen können auch in Verbindung miteinander auftreten. Fehlt allerdings der A. die Anerkennung und stützt sie sich bei der Durchsetzung ihres Anspruchs auf die Ausübung von Macht, dann wird die Einflussnahme als autoritär, die Art der Machtausübung als Autoritarismus und die Person, die zu einer solchen Art der Machtausübung neigt bzw.

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