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Leasinggeschäfte in der Handels- und Steuerbilanz

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Auch zeigen die Schnitte gelbliche bis braunliche Farbe. 3. Der Zirkon. Noch seltener als der Titanit ist in primaren Gesteinen der Zirkon (ZrSi04 ). Seine Kristalle sind ditetragonal-bipyramidal, meist nach der Z-Achse kurzsaulenformig entwickelt. Die Farbe kann verschieden sein. une Farben vor. Verbreiteter ist der Zirkon als mikroskopischer Gemengteil. In diesem Falle hat er vornehmlich Kornerform, ist stark licht- und positiv doppeltbrechend. 1st er in pleochroitische Mineralien eingelagert (Biotit, Amphibol), so umgeben seine Korner dunkle, pleochroitische HOfe, eine Folgewirkung des den meisten Zirkonen eigentiimlichen Thoriumgehaltes.

Bei weiterer Abnahme des Diopsidgehaltes stellt sich die optische Achsenebene, die bisher wie beim Diopsid parallel zur Spiegelebene war, senkrecht hierzu. Bei den Diopsiden schwankt die Ausloschungsschiefe auf (010) von 37° bei den eisenarmen bis 47 bei den eisenreichen. Der optische Achsenwinkel urn die 1. positive Mittellinie betragt rund 59 0 • 1m Diinnschliffe zeigen die Diopside lebhafte Polarisationsfarben und der hohen Lichtbrechung wegen auch starkes Relief. Die bei den Pyroxenen haufige Zwillingsbildung nach (100) ist auch an den gesteinsbildenden Pyroxenen nicht selten zu beobachten.

27 2. Die Feldspatvertreter. Der Leuzit [KAlSizOoJ gehOrt zu den Feldspatvertretern, denn in allen kalihaltenden, aber kieselsaurearmen Schmelzen, in denen die Kieselsaure nicht mehr hinreicht, urn Kalifeldspat zu bilden, erscheint dafiir Leuzit. Aus kieselsaurereichen Schmelzen kann, wie friiher gesagt, Leuzit sich nur bei hohen Ternperaturen abscheiden. Beim Sinken der Temperatur wird er dann instabil und wandelt sich in Kalifeldspat urn. Der Leuzit ist an seiner weiBen Farbe und seiner pseudokubischen Kristallgestalt (er kristallisiert in scheinbaren Deltoidikositetraedern), im Diinnschliff an seiner niederen Doppelbrechung leicht zu erkennen.

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