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By Kerstin Wagner, Prof. Dr. Jürgen Schmude

Kerstin Wagner analysiert sowohl Leistungsspektren und Unterstützungsnetzwerke von gründungsspezifischen Anbietern als auch Wahrnehmung, Akzeptanz und Gründungsengagement auf Nachfragerseite. Die Untersuchung der Auswirkungen hochschul- und regionalspezifischer Charakteristika auf Gründungsneigung und Präferenzen von Studierenden zeigt, dass sich infrastrukturelle, kontext- und personenbezogene Einflüsse in der Gründungseinstellung und der Gründungsaktivität von Studierenden niederschlagen.

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Kerstin Wagner analysiert sowohl Leistungsspektren und Unterstützungsnetzwerke von gründungsspezifischen Anbietern als auch Wahrnehmung, Akzeptanz und Gründungsengagement auf Nachfragerseite. Die Untersuchung der Auswirkungen hochschul- und regionalspezifischer Charakteristika auf Gründungsneigung und Präferenzen von Studierenden zeigt, dass sich infrastrukturelle, kontext- und personenbezogene Einflüsse in der Gründungseinstellung und der Gründungsaktivität von Studierenden niederschlagen.

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Professoren zahlen trotz langjahriger Forschung nicht zum primaren Potenzial fur Spin-Offs, da sie erwartungsgemafi nicht ihre Position aufgeben werden, um sich vollstandig einer Existenzgriindung zu widmen. Studien zufolge agieren sie eher als Griindungspromotoren fur ihre Studierende, Mitarbeiter und Arbeitsgruppen (vgl. Isfan/Moog/Backes-Gellner 2005: 360). Obwohl Studierende zum primaren Griindungspotenzial der Hochschule gezahlt und dementsprechend von offentlicher Seite gefordert werden, ist die Wahrscheinlichkeit eines Spin-Offs, einer technologieorientierten, durch eigene Forschung entstandenen Verwertung nicht gleichermafien gegeben wie es bei dem wissenschaftlichen Personal der Fall ist.

Hier steht die subjektive Erwartung bzw. Einschatzung, mit den Anforderungen einer Handlung zurechtzukommen, im Mittelpunkt (vgl. Ajzen 1991: 183). Die Humankapitalausstattung, wie Erfahrungen Oder Fahigkeiten, und wahrgenommene Schwierigkeiten konnen die wahrgenommene Handlungskontrolle positiv sowie negativ beeinflussen (vgl. Ajzen 1987; Kmeger 1993: 6). 1 verdeutlicht das Grundmodell von Ajzen (1991). 39 Theoretische Ansatze zur Erklarung der Griindungsentscheidung Abb.

Carsrud/Ohn/Eddy 1987; Scott/Twomey 1988). Dennoch ist der subjektive indirekte Einfluss von Rollenmodellen auf die Einstellungen und Ansichten nicht zu unterschatzen (vgl. Krueger 1993; Scherer/Adams/ Carley/Wiche 1989: 55f). Hier zeigt sich auch der Bezug zu den Dispositionsmerkmalen und insbesondere dem Merkmal der intemalen KontroUuberzeugung (locuS'of'Control): Der Einfluss durch subjektive Normen auf eine Handlung ist bei einer hohen intemalen KontroUtiberzeugung deutlich geringer (vgl. Ajzen 1987).

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