Download Grundzuge der Finanzwissenschaft, 2. Auflage by Berthold U. Wigger PDF

By Berthold U. Wigger

Das Buch liefert eine elementare Einführung in die Finanzwissenschaft. Es richtet sich an Studenten im Grundstudium der Wirtschaftswissenschaften sowie an Studenten im Hauptstudium, die einen schnellen Einstieg in die konzeptionellen Grundlagen der modernen Finanzwissenschaft gewinnen wollen. Dabei setzt es keine spezifischen Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre voraus. Theoretische Ansätze werden mit Hilfe von Zahlenbeispielen entwickelt. Folgende Problemkreise werden behandelt: die normative und die confident Theorie der Staatstätigkeit, die öffentlichen Einnahmen durch Besteuerung und Staatsverschuldung sowie die wohlfahrtsstaatlichen Ausgabenprogramme, insbesondere die Instrumente der Armutsbekämpfung, die Sozialversicherung und die öffentliche Bildung. Die neue Auflage ist aktualisiert, deutlich ausgeweitet sind die Übungsfragen und die dazugehörigen Lösungen zu jedem Kapitel.

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Das Buch liefert eine elementare Einführung in die Finanzwissenschaft. Es richtet sich an Studenten im Grundstudium der Wirtschaftswissenschaften sowie an Studenten im Hauptstudium, die einen schnellen Einstieg in die konzeptionellen Grundlagen der modernen Finanzwissenschaft gewinnen wollen. Dabei setzt es keine spezifischen Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre voraus. Theoretische Ansätze werden mit Hilfe von Zahlenbeispielen entwickelt. Folgende Problemkreise werden behandelt: die normative und die confident Theorie der Staatstätigkeit, die öffentlichen Einnahmen durch Besteuerung und Staatsverschuldung sowie die wohlfahrtsstaatlichen Ausgabenprogramme, insbesondere die Instrumente der Armutsbekämpfung, die Sozialversicherung und die öffentliche Bildung. Die neue Auflage ist aktualisiert, deutlich ausgeweitet sind die Übungsfragen und die dazugehörigen Lösungen zu jedem Kapitel.

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A •B •C .......... u1 Abb. 4. Pareto-Effizienz Jeder der drei Zust¨ ande kann das Ergebnis eines Konkurrenzgleichgewichts sein. Mit anderen Worten, ein Konkurrenzgleichgewicht ist sowohl mit sehr ungleich verteilten als auch mit sehr gleich verteilten Nutzenniveaus der beteiligten Haushalte kompatibel. Die Verteilung der Nutzenniveaus h¨ angt davon ab, mit welchen Ausstattungen die Haushalte in die Konkurrenzwirtschaft eintreten.

2 .......... .......... .......... ......... ......................................................................................................................................................................... .................... ............ ....... .................. ........ . .................. . ........... .. .. ............... .. ............... .. .............. .. .. .............. .............. 1 .. ....... ....... ..

Gegen eine Pareto-Verbesserung kann niemand etwas haben. Wo sich die M¨oglichkeit zu einer Pareto-Verbesserung ergibt, sollte sie entsprechend verwirklicht werden. Als ¨ okonomische Bewertungsnorm ist das Pareto-Kriterium daher weitgehend akzeptiert. Weil aber das ParetoKriterium eine minimale Norm ist, k¨ onnen damit nicht immer alle m¨oglichen Zust¨ ande in eine Rangfolge gebracht werden. Zun¨achst einmal kann man trivialerweise mit dem Pareto-Kriterium nicht zwischen zwei verschiedenen Pareto-effizienten Zust¨anden diskriminieren.

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