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By Andrea Maurer

Das Handbuch der Wirtschaftssoziologie bündelt soziologische Perspektiven auf Wirtschaft und demonstriert den Beitrag soziologischer Erklärungen und Analysen für ein besseres Verständnis wirtschaftlicher Institutionen und Prozesse. Die Beiträge schließen damit sowohl eine Lücke innerhalb der klassischen Soziologie als auch der neoklassischen Ökonomik. Es vermittelt einen fundierten und intestine aufbereiteten Überblick klassischer sozialwissenschaftlicher Zugänge und die Grundposition der neuen Wirtschaftssoziologie. In der zweiten Auflage finden sich darüber hinaus auch wichtige aktuelle Theorieentwicklungen und bedeutende empirische Studien dargestellt. Neu hinzugekommen sind außerdem gesellschaftstheoretische Beiträge zum Kapitalismus bzw. zu Prozessen der Vermarktlichung und Ökonomisierung und zu deren kritischer Wahrnehmung in der Gesellschaft. 

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Das Handbuch der Wirtschaftssoziologie bündelt soziologische Perspektiven auf Wirtschaft und demonstriert den Beitrag soziologischer Erklärungen und Analysen für ein besseres Verständnis wirtschaftlicher Institutionen und Prozesse. Die Beiträge schließen damit sowohl eine Lücke innerhalb der klassischen Soziologie als auch der neoklassischen Ökonomik. Es vermittelt einen fundierten und intestine aufbereiteten Überblick klassischer sozialwissenschaftlicher Zugänge und die Grundposition der neuen Wirtschaftssoziologie. In der zweiten Auflage finden sich darüber hinaus auch wichtige aktuelle Theorieentwicklungen und bedeutende empirische Studien dargestellt. Neu hinzugekommen sind außerdem gesellschaftstheoretische Beiträge zum Kapitalismus bzw. zu Prozessen der Vermarktlichung und Ökonomisierung und zu deren kritischer Wahrnehmung in der Gesellschaft. 

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Insgesamt lässt sich der Schluss ziehen, dass die Wirtschaftssoziologie aktuell durch mehrere theoretische Ansätze gekennzeichnet ist und dass ein solider theoretischer Kern in der Art, wie man ihn im ökonomischen Mainstream finden kann, fehlt. Es sind Versuche unternommen worden, den Einbettungsansatz zu wiederholen und Alternativen für ihn zu finden. Ein Versuch in diese Richtung besteht darin, sich auf die Klassiker zurückzubesinnen, wozu einige Worte gesagt werden sollten. Zum einen richtet sich das meiste Interesse an der Vergangenheit und den Klassikern auf die Erforschung der Werke Karl Polanyis und Max Webers.

Cambridge/MA: Belknap Press. Durkheim, Emile, 1908: De la position de l'économie politique dans l'ensemble des sciences sociales. Journal des économistes 18: S. 113-115, 117-120. Durkheim, Emile, 1938: The Rules of Sociological Method. Frz. Orig. v. 1895, New York: Free Press. Durkheim, Emile, 1977: Über die Teilung der sozialen Arbeit. Frz. Orig. v. : Suhrkamp. Eisermann, Gottfried, 1964: Wirtschaft und Gesellschaft. Stuttgart: Enke. Etzioni, Amitai und Paul R. ), 1991: Socio-Economics. Toward a New Synthesis.

Opp 1978). James Coleman (1990) baute schließlich eine allgemeine Sozialtheorie auf der agency theory und dem ökonomischen Neo-Institutionalismus auf. Die Ökonomen hatten bereits lange vorher ihre Entscheidungslogik auf Probleme wie den demokratischen Wahlprozess, das kollektive Handeln der Gewerkschaften, auf den Nutzen von Normen und die Erklärung der Genese von Organisationen und Institutionen angewandt. Soziale Probleme wurden durch Bezug auf die individualistische Nutzen- und Kostenlogik in Effizienzprobleme umgedeutet, wobei es allerdings auch zu Modifikationen des neoklassischen Konzepts, wie etwa der bounded rationality Herbert A.

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