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18 veranschaulicht die qualitativen Unterschiede der Exsudate beider Methoden in einem simul- 44 Dynamik der cellulären Infektabwehr bei Gesunden tanen Vergleich auf demselben Vorderarm einer gesunden Versuchsperson. Die fast ausschließlich granulocytäre Reaktion in den Hautkammern war dabei nicht eine Funktion des Kammermaterials oder des Mediums, indem dieselbe morphologische Zusammensetzung der Exsudate auch mit andern Kammermethoden [52, 197, 240] sowie mit weiteren Medien wie KS, GKS, % 100 Hautkammer 80 Neutrophile • Lymphozyten o Makrophagen ~ 60 40 20 0 % 100 2 4 6 8 12 Stunden 24 32 24 32 Deckglas 80 60 40 20 0 2 4 6 8 12 Stunden Abb.

In den vergangenen Jahren wurden daher verschiedentlich Versuche zur Entwicklung einer "quantitativen Rebuck-Technik" unternommen [111, 197, 240J, von welchen sich jedoch keine der beschriebenen Hautkammermethoden einbürgern konnte (siehe unten). 26 Methodik der lokalisierten Leukocyten-Mobilisation Rebuck und Mitarbeiter, der Tradition von Maximow [169], Kolough [152] und Dougherty [86] verpflichtet, betrachteten die auf den Deckgläsern nach 8-12 Stunden überwiegenden Entzündungsmakrophagen als lymphogenen Ursprungs [207, 209, 210].

17. Einfluß von Verweildauer und Temperatur auf die Muramidaseaktivität des zellfreien Serumüberstandes in coagulierten Vollblutproben derselben Versuchsje person. (Nach Venenpunktion wurde Nativblut sofort in 16 sterile Proben 2 ml aufgeteilt, bei 4, 22 bzw. 37° C während 2, 6, 10, 20 bzw. 28 Stunden gelagert und der zellfreie Serumüberstand nach 5 min Zentrifugation bei 150 X gabgetrennt a 7. Unterschiede zur Deckglasmethode nach Rebuck Die andauernde polymorphonucleäre Zellemigration in die Hautkammern 2-48 Stunden nach dem Anbringen der Hautexchoriation steht im Gegensatz zu der bekannten Zellsequenz, welche mit der Deckglasmethode nach Rebuck [207-211, 214] erzielt wird.

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