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By GERHARD WäSCHER

Während bei der innerbetrieblichen Standortplanung (IBSP) in der Praxis meist der Zwang zu gleichzeitiger Betrachtung mehrerer Gesichtspunkte besteht, hat guy sich in der Theorie bislang quick ausschließlich auf einen einzigen konzentriert. Einfache Ansätze zur Beachtung mehrerer Ziele finden sich lediglich bei F. Schmidt, der simultan Kostensummen und Wertzahlsummen berücksichtigt, und bei Muther und Haganäs, die eine Vorstufe von multiattributiven Nutzen­ überlegungen ins Spiel bringen. Das besondere Verdienst des Verfassers besteht nun darin, in der vorliegenden Monographie sehr konsequent und überzeugend auf eine allgemeine Multikriteria-Behandlung des innerbetrieblichen Standort­ difficulties hinzuarbeiten. Die Einführung in Teil I schließt einen kurzen Abriß über die Geschichte der Standortplanung von theoretischer examine über empirisch-deskriptive Orientie­ rung bis zu den praktisch-normativen (präskriptiven) Ansätzen und Dialogpro­ grammen ein. Teil eleven dient vor allem den begrifflichen und sachlichen Abgrenzun­ gen bei der innerbetrieblichen Standortplanung. In Teil 111 schließt sich eine gründliche Diskussion über Ziele und Restriktionen der innerbetrieblichen Standortplanung an, was once sich als unbedingt erforderlich erweist, weil sich die Grenzen zwischen Zielen und Restriktionen verwischen können. Das Referat über die traditionellen IBSP-Ansätze in dem umfangreichsten Teil IV ist bereichert durch eigene Ideen, Gesichtspunkte und kritische Auseinandersetzungen des Verfassers.

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Während bei der innerbetrieblichen Standortplanung (IBSP) in der Praxis meist der Zwang zu gleichzeitiger Betrachtung mehrerer Gesichtspunkte besteht, hat guy sich in der Theorie bislang quick ausschließlich auf einen einzigen konzentriert. Einfache Ansätze zur Beachtung mehrerer Ziele finden sich lediglich bei F. Schmidt, der simultan Kostensummen und Wertzahlsummen berücksichtigt, und bei Muther und Haganäs, die eine Vorstufe von multiattributiven Nutzen­ überlegungen ins Spiel bringen. Das besondere Verdienst des Verfassers besteht nun darin, in der vorliegenden Monographie sehr konsequent und überzeugend auf eine allgemeine Multikriteria-Behandlung des innerbetrieblichen Standort­ difficulties hinzuarbeiten. Die Einführung in Teil I schließt einen kurzen Abriß über die Geschichte der Standortplanung von theoretischer examine über empirisch-deskriptive Orientie­ rung bis zu den praktisch-normativen (präskriptiven) Ansätzen und Dialogpro­ grammen ein. Teil eleven dient vor allem den begrifflichen und sachlichen Abgrenzun­ gen bei der innerbetrieblichen Standortplanung. In Teil 111 schließt sich eine gründliche Diskussion über Ziele und Restriktionen der innerbetrieblichen Standortplanung an, was once sich als unbedingt erforderlich erweist, weil sich die Grenzen zwischen Zielen und Restriktionen verwischen können. Das Referat über die traditionellen IBSP-Ansätze in dem umfangreichsten Teil IV ist bereichert durch eigene Ideen, Gesichtspunkte und kritische Auseinandersetzungen des Verfassers.

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16]. 2)HEINEN [1976, S. 511. - 34 - Eine operationale Zielformulierung setzt nun Angaben über die eigentliche Zielgr8ße, die Zielvorsahrift und den Zeitbezug voraus. " c Die Z i e I g r ö ß e ist der materielle Bestandteil der Zielformulierung und gibt an, welche Handlungskonsequenzen bei der Auswahl unter den Alternativen zu berücksichtigen sind. Beispiel III-2 In der Zielformulierung des Beispiels III-1 ist "Umsatz" die angesprochene Zielgröße. c Die Z i e I vor s c h r i f t ist der formelle Bestandteil der Zielformulierung und gibt Auskunft über das angestrebte Ausmaß der Zielgröße.

3) Vgl. MAG [1977, S. 33]. - 39 - tät zweier Ziele kann als ein Grenzfall zwischen beiden angesehen werden. 1) Es sei noch darauf hingewiesen, daß sich Ziele nicht notwendigerweise über den gesamten Bereich möglicher Ergebnisse ausschließlich komplementär, konkurrierend oder neutral verhalten müssen. Vielmehr können zwei Ziele in einem bestimmten Ergebnisbereich in einer komplementären Beziehung, in einem anderen in neutraler Beziehung und in wieder einem anderen Ergebnisbereich in konkurrierender Beziehung stehen.

Zum Teil ergeben sich die Meßgrößen direkt aus den Teilplanungszielen, häufig ist aber noch eine weitere Präzisierung erforderlich. Diese Meßgrößen, die nun selbst wiederum in Verbindung mit Extremierungs-, Satisfizierungs-, Fixierungs- und/oder Approximierungsvorschriften auftreten können, seien im folgenden als Entsaheidungskriterien bezeichnet. - 41 - 2. Ziele Die im letzten Absatz geschilderte Vorgehensweise ist jedoch - zur Ermittlung von Zielen der innerbetrieblichen Standortplanung angewendet - möglicherweise zum Scheitern verurteilt.

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