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By Thomas Edeling (auth.), Thomas Edeling, Werner Jann, Dieter Wagner (eds.)

Institutionenökonomie und Neuer Institutionalismus als konkurrierende Theoriestränge werden in ihrer Relevanz für die Organisationstheorie diskutiert. In der Anwendung auf konkrete Forschungsfelder werden Möglichkeiten und Grenzen des "ökonomischen" und "soziologischen" Institutionalismus sichtbar.
Aus dem Inhalt:
Ökonomische und soziologische Institutentheorie als disziplinäre Grenzen in der Organisationswissenschaft?
Neo-Institutionalismus und Institutentheorie
Informelle Machtbildung und Leitideen im institutionellen Wandel
Organisationen als Institutionen
Exklusivrechte auf die ökonomische Perspektive?
Zum methodischen prestige von Verhaltensannahmen in der Neuen Institutionenökonomie
Zur Konkurrenz institutionenökonomischer und neoinstitutionalistischer Ansätze in der Organisationsforschung
Transaktionskostentheorie - quo vadis?
Vertical Integration into Electronics: Transaction charges and association Domain
Transaktionskosten: Anwendung auf den Non-Profit-Sektor
Neoinstitutionalismus in der Finanzierungs- und Bankbetriebslehre

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By Thomas Edeling (auth.), Thomas Edeling, Werner Jann, Dieter Wagner (eds.)

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Ftir einen externen Beobachter gibt es zunachst nur kognitive Erwartungen nach erfolgter Kognition von Redundanzen aufgrund eines Induktionsschlusses. "Normen" mogen dann eine mogliche Erklarung fUr die Redundanz sein. Normative Erwartungen dagegen kann es nur aus der Perspektive von Handelnden geben. Organisation und modeme Gesellschaft 51 UNESCO oder das ILQ) dtirfte tiber Rtickkopplungsprozesse ein Moment der Homogenisierung von Erwartungsstrukturen sein. Man denke nur an all die internationalen Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen, die nichts weiter tun als Beobachtungen anzufertigen, sie zu verschriftlichen uud der Gesellschaft als Spiegel zu pdisentieren, urn so in den Worten von Meyer< (1994, S.

Kon-Versation ist dabei noch nicht Kommunikation, sondern ftihrt erst tiber Strukturbildung (Maturana: "Interaktionsbereiche") zur Moglichkeit von (sinnhafter) Kommunikation. Kon-Versation ist damit so etwas wie eine "proto-geseJlschaftliche" Basiseinheit. " Man sieht, daB diese Refonnulierungen zu einem vollig anderen Konzept fiihren wiirden als die urspriinglichen Fonnulierungen. Allerdings handelt es sich bei genauerem Hinsehen auch bei dieser Fassung urn eine Scheinlosung, weil die Unterscheidung nach Typen von Kommunikation und daran orientierten Typen von Sozialsystemen nicht ohne Probleme ist, wie gleieh erliiutert werden soIl.

217) konstatieren: "The argument about institutionalism is in some ways an exceedingly parochial discussion. 18 Doch hat sich beispielsweise auch in der bundesrepublikanischen Politikwissenschaft ein betrachtlicher Teil der Forschenden dem neo-institutio18 Zur kontinuierlichen Beschliftigung mit institutionellen Aspekten in der deutschen Politikwissenschaft vgl. Gohler 1987. Die Theorie politischer Institutionen 35 nalistischen Trend angeschlossen19 und auf den Weg "Von der Politikfeldauch forschung zum neuen Institutionalismus" (Czada 1989) begeben20 wenn der neo-institutionalistische Ansatz "kein von vornherein intendierter [war].

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