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By Roland Schmitz, M. Burmester, B. Eberhardt, A. Gerlicher, M. Goik, J.-U. Hahn, M. Hedler, O. Kretzschmar, J. Westbomke

Der vorliegende Band des Kompendiums Medieninformatik besch?ftigt sich mit der Medienpraxis. Er behandelt Aspekte der praktischen Informatik und ihre Anwendung in der Medientechnik wie die Entwicklung von Multimedia-Anwendungen, Grundlagen der Computergrafik sowie Theorie und Praxis von Mediendatenbanken. Hinzu kommen ausgew?hlte Anwendungen der Medieninformatik: Mit Content-Related-Technologien k?nnen mediale Informationen in besonders effizienter Weise organisiert, strukturiert und an die richtigen Empf?nger verteilt werden.

Zusammen mit dem Band "Mediennetze" beschreibt das Kompendium Medieninformatik die komplette Wertsch?pfungskette von digitalen Mediendaten: Erzeugung, Kodierung, delivery durch drahtgebundene oder drahtlose Netze bis hin zum Endnutzer.

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Der vorliegende Band des Kompendiums Medieninformatik besch?ftigt sich mit der Medienpraxis. Er behandelt Aspekte der praktischen Informatik und ihre Anwendung in der Medientechnik wie die Entwicklung von Multimedia-Anwendungen, Grundlagen der Computergrafik sowie Theorie und Praxis von Mediendatenbanken. Hinzu kommen ausgew?hlte Anwendungen der Medieninformatik: Mit Content-Related-Technologien k?nnen mediale Informationen in besonders effizienter Weise organisiert, strukturiert und an die richtigen Empf?nger verteilt werden.

Zusammen mit dem Band "Mediennetze" beschreibt das Kompendium Medieninformatik die komplette Wertsch?pfungskette von digitalen Mediendaten: Erzeugung, Kodierung, delivery durch drahtgebundene oder drahtlose Netze bis hin zum Endnutzer.

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Zur Erinnerung: Wir definierten die Ableitungsvektoren folgendermaßen: T (u) = p′(u), u ∈[s,t ] Tangentenvektor an die Kurve in u K (u) = p′′(u), u ∈[s,t ] Krümmungsvektor an die Kurve in u In Anfangs- und Endpunkt einer Kurve sind die rechts- und linksseitigen Ableitungen zu betrachten. d d Sind nun zwei Spline-Segmente qi:[ti-1,ti]→ℝ und qi+1:[ti,ti+1]→ℝ mit den Bézierpunkten bi,0 ,…, bi,n und bi+1,0 ,…, bi+1,n gegeben, so stoßen sie in ti aneinander. … ≤ ti-1 ≤ ti ≤ ti+1 ≤ ... qi(u) b1,n-1 bi,n=bi+1,0 ...

46 ■ ■ ■ 1 Computergrafik und Virtual Reality Um diese Situationen lösen zu können, sind zwei Strategien möglich: Zum einen können „entartete“ Vierecksnetze verwendet werden, bei denen zwei Kontrollpunkte zusammenfallen. Zum anderen können, um wieder auf Viereckspflaster zu kommen, zusätzliche Punkte eingefügt werden: Abb. 37: Einfügen zusätzlicher Punkte, um Viereckspflaster zu erreichen Die dritte Möglichkeit besteht in der Verallgemeinerung von Tensorproduktflächen auf Dreiecksgebieten. Sind nun drei Punkte R, S und T der Ebene gegeben, welche nicht kollinear sind, so kann bekanntlich jeder weitere Punkt U der Ebene in baryzentrischen Koordinaten der Punkte R, S und T ausgedrückt werden: Abb.

Die bidirektionale Reflexionsfunktion muss für jeden Oberflächenpunkt für jede Einstrahl- und jede Reflexionsrichtung berechnet werden. Auch die Speicherung dieser Funktion wäre extrem aufwendig, wenn sie bestimmt werden könnte. Dennoch werden selbst durch diese komplexe Gleichung nicht alle in der Realität auftretenden Beleuchtungseffekte erfasst. 2 Bildberechnung – vom Modell zum Bild ■ ■ ■ 51 z. B. vorkommen, dass Licht, das auf eine Oberfläche trifft, diese nicht am selben Punkt wieder verlässt, sondern eine kurze Strecke innerhalb der Oberfläche zurücklegt, um an anderer Stelle wieder auszutreten.

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