Download Kriminalität, Ökonomie und Europäischer Sozialstaat by Hans-Jörg Albrecht, Horst Entorf PDF

By Hans-Jörg Albrecht, Horst Entorf

Das Buch liefert aus ökonomischer, kriminologischer, rechtswissenschaftlicher und psychologischer Sicht Analysen der Ursachen von Kriminalität sowie Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Kriminalprävention. Die Beiträge des Buches behandeln u.a. die Rolle des europäischen Sozialstaats für das Ziel der Kriminalitätsvermeidung, die Problematik der Wirtschaftskriminalität, die Ursachen von Drogenabhängigkeit und ihre Auswirkungen auf die Kriminalität sowie ökonomische und kriminologische Übersichten zur Frage der Abschreckung durch Strafandrohung. Ein weiterer Artikel nutzt einen neuen Datensatz über Tat- und Wohnorte von Straftätern zum try bekannter kriminologischer Theorien. Nicht zuletzt werden schließlich in einem innovativen Beitrag die ökonomischen Ursachen von Bürgerkriegen untersucht. Die Autoren des Bandes sind overseas anerkannte Experten und liefern in dieser Zusammensetzung eine einmalige Möglichkeit, sich über Kriminalität als sozio-ökonomisches und juristisches challenge umfassend und interdisziplinär zu informieren.

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Das Buch liefert aus ökonomischer, kriminologischer, rechtswissenschaftlicher und psychologischer Sicht Analysen der Ursachen von Kriminalität sowie Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Kriminalprävention. Die Beiträge des Buches behandeln u.a. die Rolle des europäischen Sozialstaats für das Ziel der Kriminalitätsvermeidung, die Problematik der Wirtschaftskriminalität, die Ursachen von Drogenabhängigkeit und ihre Auswirkungen auf die Kriminalität sowie ökonomische und kriminologische Übersichten zur Frage der Abschreckung durch Strafandrohung. Ein weiterer Artikel nutzt einen neuen Datensatz über Tat- und Wohnorte von Straftätern zum try bekannter kriminologischer Theorien. Nicht zuletzt werden schließlich in einem innovativen Beitrag die ökonomischen Ursachen von Bürgerkriegen untersucht. Die Autoren des Bandes sind overseas anerkannte Experten und liefern in dieser Zusammensetzung eine einmalige Möglichkeit, sich über Kriminalität als sozio-ökonomisches und juristisches challenge umfassend und interdisziplinär zu informieren.

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Diese Funktion entspricht der Budgetbeschränkung (6) und ist somit steigend in beiden Argumenten. Weiterhin soll gelten, dass die Grenzkosten beider Politikinstrumente steigend sind, Tpp > 0 und T rr ~ 0,22 sowie T rp = O. B. Vo = 1: ~ o. (32) Die Lösung (P*,z*) dieses Problems erfüllt die notwendigen Bedingungen -kTp-d'pp =0, (33) -kT, -d'p' + fl = 0, (34) fl1:* =0. (35) Wie in den Abschnitten 3 und 4 gezeigt, ist die Nebenbedingung 1:~ 0 nicht bindend, wenn die Zusatzlast der Kriminalität groß genug ist.

Es erscheint plausibel, dass der in (36) angegebene Expansionspfad in Europa und in den USA ähnlich verläuft. ä. sich wohl nicht zu sehr unterscheiden. Die beobachteten Unterschiede im Einsatz der Instrumente zur Verbrechensbekämpfung und im daraus resultierenden Kriminalitätsniveau sollten deshalb durch Unterschiede in den Funktionen T und d erklärt werden. Naheliegend ist es, auf die größere Risikobereitschaft der USamerikanischen Bevölkerung zu verweisen, was sich entsprechend Satz 4 in einem geringeren Grenzschaden der Kriminalität d' niederschlägt.

1997): In: GÖppinger. Kriminologie. 5. Aufl. München, S. 543. van Duyne, P. (1993): Organized Crime and Business Crime-Enterprises in the Netherlands. Crime, Law and Social Change 19, S. 103-142, S. 105. Vgl. -D. , S. 416 m. w. N .. Vgl. Kaiser, G. , S. 862. PKS 1999, 229 f. 600 Fällen). Vgl. etwa Heinz, W. , S. 592. 48 Hans-Jörg Albrecht der Betrug in der bundesweiten Erfassung der Wirtschaftskriminalität das häufigste Delikt, gefolgt von Steuerhinterziehung, Konkursdelikten bzw. Insolvenzkriminalität, Untreue, Verstöße gegen das GmbH-Gesetz und die Reichsversicherungsordnung,56 bei rund zwei Dritteln der Fälle handelt es sich um eine Art Verbandskriminalität, d.

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