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By Oliver Gausmann, Prof. Dr. Klaus Turowski

Wurde in der Vergangenheit die Verbesserung unternehmensinterner Faktoren zur Leistungserstellung fokussiert, rückt heute die Betrachtung der unternehmensübergreifenden Gestaltung ganzer Wertschöpfungsnetze in den Vordergrund. Deren Leistungsfähigkeit stellt dabei einen zunehmend wichtigen Faktor für den Markterfolg vieler Unternehmen dar. Das Wissen um die richtigen Gestaltungsmerkmale dieser Netzwerke gewinnt entsprechend stark an Bedeutung.

Oliver Gausmann identifiziert relevante Gestaltungsmerkmale von Wertschöpfungsnetzstrukturen, insbesondere im Zuge einer stetig zunehmenden Leistungsindividualisierung. Der Autor entwickelt einen Gestaltungsansatz und geht ausführlich auf die untersuchten Merkmale sowie ihre Interdependenzen ein. Die Darstellung eines geeigneten numerischen Bewertungsansatzes sowie die Vorstellung eines Softwareprototyps unterstützen abschließend den move der Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis.

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By Oliver Gausmann, Prof. Dr. Klaus Turowski

Wurde in der Vergangenheit die Verbesserung unternehmensinterner Faktoren zur Leistungserstellung fokussiert, rückt heute die Betrachtung der unternehmensübergreifenden Gestaltung ganzer Wertschöpfungsnetze in den Vordergrund. Deren Leistungsfähigkeit stellt dabei einen zunehmend wichtigen Faktor für den Markterfolg vieler Unternehmen dar. Das Wissen um die richtigen Gestaltungsmerkmale dieser Netzwerke gewinnt entsprechend stark an Bedeutung.

Oliver Gausmann identifiziert relevante Gestaltungsmerkmale von Wertschöpfungsnetzstrukturen, insbesondere im Zuge einer stetig zunehmenden Leistungsindividualisierung. Der Autor entwickelt einen Gestaltungsansatz und geht ausführlich auf die untersuchten Merkmale sowie ihre Interdependenzen ein. Die Darstellung eines geeigneten numerischen Bewertungsansatzes sowie die Vorstellung eines Softwareprototyps unterstützen abschließend den move der Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis.

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Leasinggeschäfte in der Handels- und Steuerbilanz

Leasinggeschäfte haben im Verlauf der letzten zwei Jahrzehnte stark an Bedeutung gewonnen. Ihre Behandlung in der Handels- und Steuerbilanz ist jedoch bisher noch nicht eindeutig geklärt. Harald Helmschrott untersucht Aspekte der bilanziellen Behandlung unter besonderer Berücksichtigung der Zurechnung des Leasingobjektes.

Wem dient der Auswärtige Dienst?: Erfahrungen von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft

In dem Band diskutieren namhafte Autoren aus Gesellschaft, Wissenschaft und Politik über die künftigen Aufgaben und Anforderungen an den deutschen Diplomatischen Dienst. Mit dem grundsätzlichen Wandel der internationalen Politik wandelt sich auch die Stellung der Bundesrepublik in ihr. Der Auswärtige Dienst hat eine wichtige Rolle bei der Meisterung der neuen Anforderungen, auch wenn der Bereich, der offiziell noch vom Auswärtigen Amt zu internationalen Fragen bearbeitet wird, stetig schmaler wird: Durch die europäische Integration, durch die Privatisierung vieler internationaler Beziehungen, durch die wirtschaftliche wie gesellschaftliche Globalisierung.

Die Entwicklung der Zinsstrukturkurve: Eine Analyse homogener affiner Mehrfaktormodelle auf Basis des Kalman-Filters

Kenntnisse über die Entwicklung der Zinssätze beliebiger Fristen der Zinsstrukturkurve sind essentiell für eine Vielzahl von Anwendungen. Beispielsweise für Fragen der Kapitalanlageprojektion, die im Asset/Liability-Management und im Rahmen der Gesamtunternehmenssteuerung von Relevanz sind, ist die Modellierung und Projektion der Wertentwicklung des Zinstitelbestands die zentrale Problemstellung.

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Im Folgenden werden Netzwerke ausschließlich unter dem betriebswirtschaftlichen Blickwinkel betrachtet und es wird ein ökonomisches Verhaltensmodell der am Netzwerk beteiligten Akteure unterstellt. Danach werden den Netzwerkteilnehmern primär erwerbswirtschaftliche Ziele unterstellt. Die Akteure handeln in Knappheitssituationen nutzenmaximierend, begrenzt rational und intentional mit feststehenden Präferenzen (vgl. [BoUr2003, S. 10-12]). So wird der Netzwerkbegriff in der betriebswirtschaftlichen Literatur zum einen als spezielle Organisationsform im Sinne einer Organisationsstruktur interpretiert, zum anderen – im Sinne einer Verhaltensweise bzw.

Durch transaktionsspezifische Investitionen entsteht zwischen den Transaktionspartnern eine gewisse Abhängigkeit, die dazu führt das nach getätigter Investition ein Wechsel des Transaktionspartners nur unter Inkaufnahme schlechter Bedingungen möglich ist. Zwar sinken durch eine längerfristige Bindung zwischen den Transaktionspartner tendenziell die Produktionskosten, die Transaktionskosten steigen dagegen an. Mit steigenden transaktionsspezifischen Investitionen werden zunehmende Kosten (so genannte ex-ante Transaktionskosten) zum Abschluss vertraglicher Vereinbarungen verursacht (insbesondere Informations- Verhandlungs- und Vertragskosten).

2 statt. 1 erarbeiteten Verständnisses zur Kooperation in Netzwerken findet eine Detaillierung des Betrachtungsgegenstandes dieser Arbeit statt. 3 in das Management von Wertschöp40 fungsnetzen ein. Schwerpunkt der Ausführungen dieses Abschnitts ist die Darstellung und Differenzierung der Aufgaben beim Management von Wertschöpfungsnetzen. 4. wird das hier behandelte Verständnisses von unternehmensübergreifender Zusammenarbeit in den Kontext verwandter Konzepte und Termini eingeordnet. 1 Begriffsfindung Die Betrachtung von Unternehmensnetzwerken findet in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen in erheblichem Umfang und mit einer Vielzahl unterschiedlicher Begriffsexplikationen statt14.

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