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By Andreas Eichler

Die Leitidee „Daten und Zufall“ stellt einen der fünf Inhaltsbereiche dar, die für den Mathematikunterricht in der Sekundarstufe I maßgeblich und aufgrund der Bildungsstandards bundesweit verbindlich sind. Wie aber kann guy diese Leitidee mit Leben füllen? Wie kann guy Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung zu der einen Leitidee Daten und Zufall für die Schule verknüpfen? Das Buch "Leitidee Daten und Zufall" für die Sekundarstufe I gibt hierauf unterrichtspraktische und didaktisch-methodische Antworten. Es geht von konkreten unterrichtsrelevanten Problemstellungen aus und entfaltet an diesen die aktuellen Fragen der Stochastikdidaktik. Über tragfähige Beispiele werden inhalts- und prozessbezogene criteria zur Stochastik vernetzt, um lebensnahe statistische Phänomene im Unterricht erfahrbar werden zu lassen.

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Die Leitidee „Daten und Zufall“ stellt einen der fünf Inhaltsbereiche dar, die für den Mathematikunterricht in der Sekundarstufe I maßgeblich und aufgrund der Bildungsstandards bundesweit verbindlich sind. Wie aber kann guy diese Leitidee mit Leben füllen? Wie kann guy Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung zu der einen Leitidee Daten und Zufall für die Schule verknüpfen? Das Buch "Leitidee Daten und Zufall" für die Sekundarstufe I gibt hierauf unterrichtspraktische und didaktisch-methodische Antworten. Es geht von konkreten unterrichtsrelevanten Problemstellungen aus und entfaltet an diesen die aktuellen Fragen der Stochastikdidaktik. Über tragfähige Beispiele werden inhalts- und prozessbezogene criteria zur Stochastik vernetzt, um lebensnahe statistische Phänomene im Unterricht erfahrbar werden zu lassen.

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Die Säulen eines entsprechenden Säulendiagramms wären viel höher und die absoluten Unterschiede zwischen den einzelnen Farben deutlich größer, sodass sich ein 3 Bei verschlüsselten Piktogrammen kann ein Icon mehrere Objekte repräsentieren. Daher sind diese nur zu lesen, wenn die Bedeutung eines Icons als „Schlüssel“ mitgeliefert wird. Aufgrund dieser Verschlüsselung sind sie abstrakter als einfache, unverschlüsselte Piktogramme. 34 2 Systematische Auswertung statistischer Daten grafischer Vergleich in absoluter Betrachtung verbietet.

5 Statistische Methoden und Begriffe Merkmal: Als Merkmal werden in einer statistischen Untersuchung die Eigenschaften bezeichnet, die von Interesse sind und beobachtet werden sollen (z. B. Sprungweite von Papierfröschen). Merkmalsträger, Grundgesamtheit, Stichprobe: Ein Merkmal ist eine Eigenschaft der untersuchten statistischen Einheiten (oder Merkmalsträger, z. B. Papierfrösche). Die Menge aller Merkmalsträger wird als Grundgesamtheit (oder statistische Masse), eine Teilmenge der Grundgesamtheit als Stichprobe bezeichnet.

14). 14: Stab- und Kreisdiagramm zu der Farbverteilung der Schokolinsen in einer Tüte gramme, den Anteil einer Merkmalsausprägung an der Gesamtheit sehr einfach visualisieren zu können, wird etwa zur Darstellung von Wahlergebnissen, wie z. B. der Stimm- oder Sitzverteilung von Parteien nach einer Wahl, verwendet. Im Stabdiagramm erkennt man dagegen (zum gleichen Kontext) die Verhältnisse zwischen den Parteien und insbesondere die Partei mit den meisten Stimmen (Abb. 15). 15: Balken- und Kreisdiagramm zur Bundestagswahl 2005 Das Stamm- und Blatt-Diagramm eignet sich, um metrisch skalierte Merkmale übersichtlich darzustellen.

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