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Die Zeit des politischen Entscheidens: Zwischen medialer Unmittelbarkeit und institutioneller Lähmung

Dass es im Zeitalter der Massenmedien keine Zeit mehr für tiefgreifende politische Lösungen gibt, ist ein beliebter Topos postmodernen Denkens. Mit dieser Einschätzung kollidiert die Beobachtung, dass politische Entscheidungen in Deutschland nur in großen Zeiträumen getroffen werden. Bei all dem herrscht Unklarheit darüber, wie die Zeit der Politik näher beschrieben werden kann.

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Dr. Dietrich Buchner ist geschäftsführender Gesellschafter der Winner's side, einer Gesellschaft für Führungs-, Strategie- und Verkaufscoaching in Düsseldorf. Er ist Herausgeber der Bücher "NLP im Business", "Team training" und "Vision und Wandel", die ebenfalls im Gabler Verlag erschienen sind. Die Mitautoren sind erfahrene Veränderungsberater und associate der Winner's part GmbH.

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Dr. Georg Ruhrmann ist Vertretungsprofessor für Medienwissenschaft an der Technischen Universität Ilmenau/Thüringen. Jörg-Uwe Nieland ist Diplom-Sozialwissenschaftler am Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung e. V. (RISP), Duisburg.

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1993, S. 166 f. 1 Vgl. dazu: Hennig, Eike: Rechter Extremismus. Ein Protest vom Rand der Mitte. In: Vorgänge 120/1992/6, S. 31-39. 32 nach der herrschenden Doktrin im "ersten antifaschistischen Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden" keinen Faschismus geben konnte. Das offizielle Lippenbekenntnis zum Realsozialismus und eine Entnazifizierung ausschließlich ehemaliger NSDAP-Mitglieder wurden zum "Ersatz" einer geistig-moralischen Bewältigung der NS-Zeit. Die Verordnung eines Antifaschismus apriori sowie die Verbrüderung mit der UdSSR verhinderten in der DDR eine Aufarbeitung der deutschen NSVergangenheit und bewirkten einen Verdrängungsprozeß.

Dazu: Ziehe, Thomas: Pubertät und Narzißmus. Frankfurt/M. 1975. Vgl. dazu: Paul, Gerhard: Zur Sozialpsychologie des jugendlichen Rechtsextremismus heute. Überlegungen zu psychischen Strukturen von Jugendlichen, die rechtsextremistische Dispositionen fördern. In: Paul/Schoßig 1979, S. 138-169. : Ebd. S. 156. 40 gegen die mächtige Figur wird nach unten, gegen Schwächere weitergegeben - scheint in der Gegenwart kaum noch vorzukommen. Hopf (1995) greift die familienbezogenen Einwände auf und kommt schließlich zu einer modifizierten Fassung dieses Erklärungsansatzes: Entscheidend für die Herausbildung autoritärer Charaktereigenschaften ist die mißglückte prä-ödipale Beziehung des Kindes zur Mutter bzw.

Im Rahmen des von Michael Kühnen und der DA-Führung Anfang 1990 erstellten "Arbeitsplanes Ost" sollte mit der DA die "legale Partei" der neonazistischen "Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front" (GdNF) geschaffen werden. Im März 1990 wurde die "DA-Ost" als eigenständige "Mitteldeutsche Partei" gegründet, die personell zunächst weitgehend mit der NA identisch war. 45 Im Gegensatz zur NA war die "Deutsche Alternative" mit ihrer Doppelstrategie von "legaler" Parteiarbeit und Mobilisierung jugendlicher Gewaltmilieus erfolgreich.

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