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By Robert Richert

Anschaulicher, leicht nachvollziehbarer, kompakter ?berblick ?ber die traditionelle Makro?konomik. Neben der (neo)klassischen Theorie behandelt der Autor keynesianische Modelle wie das IS-LM-, das Blinder-Solow- und das Mundell-Fleming-Modell. Mit Kapiteln zur neoklassischen Synthese als integrativem Ansatz von angebots- und nachfrageorientierten makro?konomischen Theorien und zur Phillips-Kurven-Diskussion. Plus: ?berblick ?ber die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Sehr intestine geeignet zum Selbststudium: Zusammenfassungen, Wiederholungsfragen, Aufgaben mit L?sungen zu jedem Kapitel, zahlreiche Grafiken und ausf?hrliche Kommentare.

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Anschaulicher, leicht nachvollziehbarer, kompakter ?berblick ?ber die traditionelle Makro?konomik. Neben der (neo)klassischen Theorie behandelt der Autor keynesianische Modelle wie das IS-LM-, das Blinder-Solow- und das Mundell-Fleming-Modell. Mit Kapiteln zur neoklassischen Synthese als integrativem Ansatz von angebots- und nachfrageorientierten makro?konomischen Theorien und zur Phillips-Kurven-Diskussion. Plus: ?berblick ?ber die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Sehr intestine geeignet zum Selbststudium: Zusammenfassungen, Wiederholungsfragen, Aufgaben mit L?sungen zu jedem Kapitel, zahlreiche Grafiken und ausf?hrliche Kommentare.

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Im Falle eines vorübergehend geringeren Einkommens reduzieren die privaten Haushalte ihren Konsum nur unterproportional stark, so dass die marginale Konsumquote relativ hoch ist. Im Falle eines vorübergehend höheren Einkommens steigern sie ihren Konsum nur unterproportional stark, so dass die marginale Konsumquote relativ gering ist. Die Steigungen der kurzfristigen Konsumfunktionen sind somit flacher als die der langfristigen Konsumfunktion, es ergibt sich ein so genannter »Sperrklinkeneffekt« (ratchet effect).

2: Konsum- und Sparquoten 48 Einkommen-Ausgaben-Modell Konstanz der Konsumquoten Die Frage, ob durchschnittliche und marginale Konsumquoten – und damit auch durchschnittliche und marginale Sparquoten – mit der absoluten Höhe des Einkommens variieren, ist ungeklärt: Einerseits spricht einiges dafür, dass durchschnittliche und marginale Konsumquoten mit zunehmendem Einkommen abnehmen, da Reiche nicht nur absolut, sondern auch relativ mehr sparen als Arme. Auch die Urbanisierung, die den Anteil der konsumfreudigen Stadtbevölkerung gegenüber der weniger konsumfreudigen Landbevölkerung erhöht, könnte für eine Veränderung der Konsumquoten sorgen.

Die eher mikroökonomisch orientierte Neoklassik befand sich etwa zwischen 1870 und 1936 in ihrer schöpferischen Hochphase, übt aber noch heute einen bedeutenden Einfluss aus, insbesondere auf die Mikroökonomik. Trotz einiger Unterschiede zwischen beiden Schulen ähneln sich die wichtigsten Ergebnisse klassischer und neoklassischer Theorien, so dass es der herrschenden Lehre entspricht, die Klassik-Neoklassik in einem integrativen Modell darzustellen. 2. Der Arbeitsmarkt ist der strategische Markt.

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