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By Thomas Wolf

Thomas Wolf präsentiert mit zahlreichen Praxisbeispielen eine umfassende Marketing-Konzeption für Telekommunikationssysteme, die den Unternehmen Wege aufzeigt, den Marketing-Lag im Rahmen der Liberalisierungsprozesse erfolgreich zu kompensieren.

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BACKHAUS, K. (\992): Investitionsgiltermarketing, S. 378. 4 Vgl. KNOBLICH, H. (\969): Warentypologie, S. 115. Siehe hierzu das TK-Markt-Modell in Kap. 1. 16 II. Kapite1: Begrifflich-systematische Grundlegung die Systemarchitektur bestimmt und implementiert ist, also die zentralen Systemkomponenten eines TK-Systems vorhanden sind. Die Anwender mtissen sich fur eine bereitgestellte Systemarchitektur entscheiden, wobei angestrebte Ausdehnungen des Systems dann nur noch auf Basis der gegebenen Systemarchitektur erfolgen k6nnen.

1984): Lexikon, S. 73; FLEGEL, V. (1989): Kommunikationstechnologien, S. 9 sowie ALBENSODER, A. (1990): Netze, S. 34 ff. II. 4. Basiskomponente Endgerlit Urn technische Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu konnen, werden Geriite benotigt, die an die Infrastruktur angeschlossen werden konnen. Diese Geriite werden als Endgerlite3 9 bezeichnet und dienen in erster Linie der Aufbereitung und Speicherung von Nachrichten. Sie stellen die Verbindungsstelle zwischen den Teilnehmem eines TK-Systems und dem physischen Netzwerk, der Infrastruktur, her.

1991): ISDN, S. 3. 22 II. Kapitel: Begrifflich-systematische Grundlegung den ist die notwendige Kompatibilitdt der Schnittstellen, ohne die eine Kommunikation iiber die Landesgrenzen hinaus und zwischen Offentlichen und intemen Netzen20 gar nicht m6glich ist. Anzustreben ist eine sog. , die Fahigkeit von Netzwerken verschiedener Hersteller und Architekturen, Informationen nach vereinbarten (standardisierten) Prozeduren miteinander auszutauschen und diese interpretieren zu k6nnen. Verschiedenartige Netze sollen dabei gemeinsam eine Aufgabe bewaltigen.

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