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By Stefan Seeling

Stefan Seeling ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Öffentlichkeitsarbeit/PR am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig.

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Fraenkel 1960-1969; Kaiser 1956/1978,25). 48 2. 1 Systemtheoretisches Denken in der Kommunikationswissenschaft Da der vorliegenden Arbeit ein systemtheoretischer Denkansatz zugrunde liegt und es nieht nur eine einzige Systemtheorie gibt, ist es geboten, den spezifischen Ansatz zu erlautem, auf den wir hier zuriickgreifen. Dabei sollen keinesfalls samtliche in den Sozialwissenschaften beriicksiehtigten Systemtheorien diskutiert werden (vgl. dazu vielmehr die Uberblicke bei Tjaden 1971; Reimann 1974; RUhl 1979; RUhl 1980; Burkart 1983; Kunczik 1984; Willke 1991; RonnebergerlRUhl 1992; Saxer 1992a).

Zur aquivalenz-funktionalistischen Fragestellung vgl. ) Zur Beantwortung dieser Frage solI zunachst auf die Verwendung des Interesse-Begriffs bei Max Weber eingegangen werden. 1 Interesse bei Max Weber Die soziologische Fragestellung Webers nach dem Interesse kann als grundlegend fUr die vorliegende Arbeit gelten. Sie ist eine vollkommen andere als es politologische und rechtswissenschaftliche Fragestellungen sind, die eher auf die Konkurrenzsituation zwischen Staat und Verbanden abzielen (Ferber 1958a-b).

49 Die Bezugnahme auf diese, in jedem System unterscheidbaren Funktionen: der Systemanpassung (adaptation) und der Zielgerichtetheit (goal-attainment) eines Systems auf einen Zustand des GIeichgewichts und damit letztlich auf das Problem der Systemerhaltung (pattern-maintenance) (Parsons 1970) verdeutlicht die mehr oder weniger "verdeckte Teleologie" (RUhl 1980, 124), die diesem Funktionsbegriff implizite ist. 30 Hier werden also kausale invariante Beziehungen zwischen bestimmten Ursachen und bestimmten Wirkungen festgestellt, die zur Erkllirnng empirischer Daten und daruber hinaus zur Voraussage von Handlungsfolgen dienen.

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