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S. Busana, Oderzo, Roma 1996, 27 fig. 12. G. Bradley, Ancient Umbria. State, Culture and Identity in Central Italy from the Iron Age to the Augustan Era, Oxford 2000; R. MacMullen, Romanization in the Time of Augustus, New Haven 2000. 18 Les rapports entre les élites du Latium et de la Campanie et Rome (III s. aV. -C. - I s. aP. ): l’apport d’une enquête prosopographique Mireille Cébeillac-Gervasoni Avant tout je souhaite exprimer ma gratitude pour leur invitation aux organisateurs de ce colloque international de la Fondation Canussio de Cividale, un lieu où des conditions particulièrement favorables permettent des échanges fructueux avec des collègues de divers pays.

B. Tusculum, die entweder freiwillig oder aus einer Position relativer Stärke in den populus Romanus eingetreten waren und sich so – mit Ausnahme von Außenpolitik und Militärwesen – ihren eigenen Staat bewahren konnten, ebenso die eigene – mit der römischen allerdings nahezu identische – Rechtsordnung. Tusculaner waren also Bürger zweier Staaten, was dem entwickelten juristischen Denken späterer Zeit als eine contradictio in adiecto vorkommen mochte, Jahrhunderte lang aber anscheinend kein besonderes Aufsehen erregte10.

Foedus, Ius Latii und Civitas im römischen Italien 33 Noch seltsamer war eine Institution wie die von Mommsen so genannten Halbbürger, die municipes sine suffragio. Es handelte sich um Gemeinden mit fremder Sprache und fremder Kultur, etruskisch wie Caere oder oskisch wie Capua. Sie, vor allem Capua, waren zu reich und zu groß, als dass Rom sie als Verbündete behandeln, ihnen also die Eigenstaatlichkeit und vor allem eine eigene Militärhoheit hätte zugestehen können, doch waren sie zu fremd, als dass man sie wie Tusculum in die römischen Institutionen hätte integrieren können.

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