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Zur Ableitung des t: FICKschen Gesetzes betrachten wir die Abb. 13. Ein Stoff soil durch eine porose Trennwand, Z. B. die Wand einer Blutkapillare, der Dicke d hindurchdiffundieren, dlJrchiassige Trennwond • --.. 13. Ableitnng des 1. zes: Diffusion durch eine porlise Trennwand auf beiden Seiten und in den Poren befindet sich das Losungsmittel (Wasser). Vor der Wand, d. h. in der Kapillare, werde die Konzentration Co durch die Blutstromung auirechterhalten. Hinter der Wand werden aile hindurchdiffundierenden Teilchen sofort entweder durch Abtransport oder chemische Bindung beseitigt.

In diesem Sinne wird nahezu jeder Fremdstoff, der ins Blut gebracht wird, schlieBlich wieder eliminiert. Dabei faBt man die Elimination als die Summe alIer Vorgange auf, die zur Entfernung des Stoffes aus dem Organismus beitragen. 1m FaIle der Dauerinfusion einer korpereigenen Substanz, z. B. Glukose, wird dem natlirlichen FlieBgleichgewicht ein klinstliches liberlagert. Nach Abbruch der Infusion kehrt der Glukosespiegel zu dem Wert des natiirlichen FlieBgleichgewichtes zurtick. 1m folgenden sollen die wichtigen Begriffe FliefJgleichgewicht (steady-state), tJbergangszustand (transient-state) und stationiirer Zustand (stationary-state) in ihrer Bedeutung flir die Kinetik von Pharmaka dargestellt werden.

Das System geht nach einem tJbergangszustand, der durch die Eliminationskonstante lk2 bestimmt wird, in seinen stationiiren Zustand liber. Die Abb. 11 zeigt den Verlauf des Gesamtprozesses: Anfangszustand (a(O) =l= 0, b(O) = 0, c(O) = 0), Ubergangszustand, FlieBgleichgewicht (b =l= 0), tJbergangszustand und stationiirer Zustand (ii = b = 0, c = a(O)). Aueh im FaIle der Folgereaktion mit 2 Sehritten von 1. Ordnung kann sich in zwei Grenzfallen naherungsweise ein quasistationares Verhalten einstellell.

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