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By Prof. Dr. med. Wulf Rössler Dipl.-Psych., Dr. med. Christoph Lauber (auth.), Prof. Dr. Wulf Rössler (eds.)

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257 EUR pro alkoholkrankem Patient ermittelt, während sich bei der Placebobzw. 596 EUR pro Patient und Jahr ergaben (Rychliket al. 2 30 Kapitel 2 . Ökonomische Aspekte der Rehabilitation 2001). Die deutlich höheren pharmakologischen Kostenanteile (340 EUR im Gegensatz zu 109 EUR) wurden gemäß der Autoren nicht nur durch die niedrigeren Gesamtbehandlungskosten gerechtfertigt, sondern auch durch eine deutlich höhere Kosteneffektivität, da sich bei der medikamentös unterstützten Behandlung nach einem Jahr eine Abstinenzrate von 33,6% erzielen ließ, während diese bei der Standardtherapie 22,1% betrug.

Vielmehrzielen sie auf Voraussetzungen oder Rahmenbedingungen ab, die der Entwicklungeines sozialen Netzwerkes förderlich sind. Diesekönnen die Öffentlichkeit für die Lebenslage einer bestimmten Problemgruppe sensibilisieren und auf diesem indirekten Weg potenzielle »natürliche« Helfer rekrutieren (Hass u. Petzold 1999). Die verschiedenen Ebenen von Netzwerkinterventionen sollen im Folgendenausführlicher dargelegt werden. Dabei erörtern wir auch die Frage,unter welchen Bedingungen Interventionen primär auf eineVeränderungoder eher auf das Ersetzen bestehender Netzwerke abzielen sollten.

1) (Bühringer et al. 2000). Dies entspricht einer jährlichen Pro-Kopf-Belastung der bundesdeutschen Bevölkerung von ca. Frühere Studien unterschätzen diese Kosten teilweise um mehr als den Faktor 10. Die gleichen Autoren ermitteln jährliche indirekte Kosten von 11,9 Mrd. EUR (Pro-Kopf-Belastung jährlich ca. , die im Zusammenhang mit Alkoholkonsum oder Alkoholismus entstanden. So weisen z. Gutjahr und Gmel (2001) in Zusammenhang mit der Schätzung von indirekten ökonomischen Auswirkungen von Alkoholismus im Rahmen einer Schweizer Analyse ganz explizit auf die Relevanz der Methodenselektion für die Aussagekraft und Vergleichbarkeit einer jeden Kostenanalyse hin.

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