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By Josef Löffelholz

Zielgruppe
Studenten Wissenschaftler

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Dieser sprachlichen Differenziertheit hat Curt San dig (Hdw. d. , 3. Aufl. 1939, "Risiko") Rechnung getragen. Er unterteilt das "R i s i k 0 i m wei t ere n Sin n e" in: (1) G e f a h r: Objektive Gegebenheit; menschliche Unzuliinglichkeit (z. B. ); (2) R i s i k 0 i men g er enS inn e: die mit jeder betriebswirtschaftlichen Leistung verbundene Moglichkeit eines materiellen oder immateriellen Schadens; (3) Wag n is: der wagende Einsatz von Kriiften oder Mitteln fur eine betriebliche Leistung. Die moderne "Entscheidungslehre" faBt den Risiko-Begriff enger und versteht darunter nur (mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung) exakt meBbare Unsicherheiten der Erwartungen und nennt diese Erwartungen "Risiko-Erwartungen" im Gegensatz zu den nicht meBbaren "unsicheren Erwartungen" (s.

Doch gibt es auch manche speziellen Risiken, die sich zahlenmaBig nicht ausdrucken lassen, wie z. B. aIle diejenigen Risiken, die gewissermaBen auf der "Tucke des Objekts" beruhen (Lehmann), so z. B. Risiken, die sich aus diskreten Materialmangeln von Maschinen, Apparaten, Ofen anlagen usw. ergeben. Die g e n ere 11 e n R i s ike n sind dadurch gekennzeichnet, daB sie als "singulare Erscheinung" aufgefaBt werden mussen, d. h. aber, sie entziehen sich der Wahrscheinlichkeitsrechnung und sind unbezifferbar.

IdentiUitsprinzip) der Betriebswirtschaftslehre schlechthin, wieder andere - und das ist wohl die herrschende Meinung - sagen, es gelte fiir jed era t ion a I e Handlung und kennzeichne infolgedessen nicht das wirtschaftliche Handeln. Diese letzten Autoren engen das Rationalprinzip fiir die Betriebswirtschaftslehre ein und bilden meist folgende Erfolgsrelationen: 1. Wirtschaftlichkeit 2. R e n tab i Ii tat und 3. Pro d u k t i v ita t Mit diesen drei Erfolgsrelationen wollen wir uns im folgenden beschaftigen.

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