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By Léon Krier (auth.), Ursula Kleefisch-Jobst, Ingeborg Flagge (eds.)

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Platze sollten grundsatzlich dem FuCganger vorbehalten sein. Auf diese minutiosen Fesdegungen vertrauend ist Rob Krier iiberzeugt, in Kirchsteigfeld und bei seinen anderen, weiteren Projekten„groCe Vielfalt",mehr„Urbanitat" und „spannende stadtische Dichte" zu erzeugen und verweist, seine Thesen abschlieCend, auf seine mit dieser Methode im praktischen Bereich erzielten Erfolge. Alle Projekte verbindet ein von ihm „fixierter stadtbaulicher Plan". Unter Einbeziehung mehrerer Architekten - „unterschiedlich kreative Personlichkeiten" - sollten dann deren Hauser „die Bauliicken" ausfiUlen.

Kompromisslos vertrat er 1975 - und spater immer rigoroser - einen „historischen Urbanismus", sah im wiedererneuerten, traditionellen europaischen Stadtraum die Chance, eine stadtebauliche Rekonstruktion nicht bloC als „Sehnsuchtsziel" zu leisten, sondern auch als Inspiration fiir Neugestaltungen, Innovationen und Transformationen einzusetzen. Bereits 1975 gab Rob Krier sich dediziert anti-modernistisch, wenn auch nicht (wie er betont) „anti-innovativ". Er sah sich als engagierten Anwalt einer „bedurfnisorientierten Stadtarchitektur", die das Lebensumfeld verschonern sollte.

On the other hand, there was a fundamentally oppositional view that led to the declaration of a "post-modern age". While the more conservative proponents of this latter viewpoint worked with stylistic trappings (Alexander von Branca) and ironic quotations (Robert Venturi), the radical antimodernists, first and foremost among them Rob Krier, Potsdam, Stadtquartier urban district Kirctnsteigfeid, Februar February 1992. schen Zitatverwandlungen (Robert Venturi), die radikalen Antimodernisten jedoch - so voran Rob Krier - zielten auf die politischen und okonomischen Zwange, sie woUten die „Entdifferenzierung" der Baukultur, die „Entkolonisierung" zerstorter Lebenswelten, sie woUten das Projekt„Moderne" eben nicht fortfiihren, sie negierten scharf und bestandig den „Geist der Avantgarde", die Traditionslinie des okzidentalen Rationalismus.

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