Download Sozialmedizin Schwerpunkte: Rheuma und Krebs: by H. Viefhues (auth.), Prof. Dr. med. Ernst Otto Krasemann, PDF

By H. Viefhues (auth.), Prof. Dr. med. Ernst Otto Krasemann, Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Laaser, Dipl.-Volksw. Elisabeth Schach M. Sc. (eds.)

Behandelt die Epidemiologie, Kostenfragen und sozialen Hin- tergr}nde rheumatischer Erkrankungen. Medikament|se Therapie sowie physikalische und operative Therapie unter sozialmedi- zinischen Aspekten werden abgehandelt.

Show description

By H. Viefhues (auth.), Prof. Dr. med. Ernst Otto Krasemann, Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Laaser, Dipl.-Volksw. Elisabeth Schach M. Sc. (eds.)

Behandelt die Epidemiologie, Kostenfragen und sozialen Hin- tergr}nde rheumatischer Erkrankungen. Medikament|se Therapie sowie physikalische und operative Therapie unter sozialmedi- zinischen Aspekten werden abgehandelt.

Show description

Read or Download Sozialmedizin Schwerpunkte: Rheuma und Krebs: Wissenschaftliche Jahrestagung 1985 der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin, 25.–27. September 1985 in Hamburg/Bad Bramstedt PDF

Best german_11 books

Priorisierung in der Medizin: Kriterien im Dialog

Stetig ansteigende Kosten und die zunehmende Knappheit der zur Verfügung stehenden Ressourcen stellen unser Gesundheitswesen vor Herausforderungen. Priorisierung zielt auf eine gerechtere Verteilung medizinischer Leistungen, indem sie die Entscheidung, welche Leistungen vorrangig zu gewähren und welche nachrangig sind, auf eine breite demokratische foundation stellt und eine verdeckte Rationierung vermeidet.

Biotechnologie: Unternehmen Innovationen Förderinstrumente

Das Buch zeigt, wie sich die Biotechnologie auf regionaler Ebene entwickelt, mit welchen Problemfeldern Unternehmen und Forschungseinrichtungen konfrontiert sind, wie die Akteure aus Forschung, Wirtschaft und Politik sowie dem Umfeld der Biotechnologie zusammenwirken und welche Perspektiven sich für die Biotechnologie auch auf regionaler Ebene eröffnen.

Lexikon Orthopädische Chirurgie: Standardterminologie für Orthopäden und Unfallchirurgen

Vor dem Hintergrund der Zusammenführung von orthopädischer Chirurgie und Unfallchirurgie vermittelt dieser Wegweiser das notwendige interdisziplinäre und gesicherte Wissen in strukturierter und instruktiver shape. Die wichtigsten Symptome und Diagnosen aus der Orthopädie und Unfallchirurgie werden in alphabetischer Reihenfolge erläutert.

Extra info for Sozialmedizin Schwerpunkte: Rheuma und Krebs: Wissenschaftliche Jahrestagung 1985 der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin, 25.–27. September 1985 in Hamburg/Bad Bramstedt

Sample text

Selbsteinschatzung des Gesundheitszustands bei Personen mit und ohne Gelenkbeschwerden (n=859) sehrgut Fb+ c:=J gut zufriedenstellend weniger gut schlecht Fb-§3 Wir waren bemiiht, aIle 427 fragebogenpositiven Personen zu untersuchen. Dies war uns schlieBlich bei 323 (76%) moglich. Um zu iiberpriifen, ob diese 323 Untersuchten reprasentativ flir aIle 427 Fragebogenpositiven waren, stellten wir Vergleiche auf der uns zur Verfligung stehenden Informationsebene "Fragebogen" an. Es zeigte sich, daB unter den Personen, die zur orientierenden arztlichen Untersuchung kamen, so1che mit mehr "ja"-Antworten, also mehr rheumatischen Beschwerden, und so1che die ihren Gesundheitszustand schlechter einschatzten leicht iiberprasentiert waren.

Als bei jungeren). Bei entzundlichen Formen ist die Indikationsstellung zUrUckhaltender (16,8%). Tabelle 6 beschreibt den Anteil rheumabezogener Kontakte an der technischen TabeUe 6. Technische Diagnostik bei Kontakten wegen rheumatischer Erkrankungen (aIle Arzte; Angaben in %) Rontgen (1) entziindliche Formen (2) degenerative Formen Labor (1) (2) 0,6" (2,9)" 20,0 (6,9) 1,2 2,5 (20,7) (3,2) Kontaktanteil mit "Rheuma" als Hauptdiagnose und Rontgen- bzw. Laboruntersuchung. Basis 100= aIle Kontakte mit Rontgen- bzw.

Selbsteinschatzung des Gesundheitszustands nach Altersgruppen (n = 833) haufiger positive FragebOgen liefem als Frauen; bei den 3 aiteren Altersgruppen liegen die Frauen vom. Urn zu sehen, ob Unterschiede bei der Selbsteinschatzung des Gesundheitszustands zwischen Person en mit Gelenkbeschwerden (Fb +) und ohne Gelenkbeschwerden (Fb-) bestanden, setzten wir wiederum jede der Gruppen mit dem Ur- teil "sehr gut", "gut" usw_ gleich 100% und errechneten die jeweiligen Verteilung auf Fb + und Fb-. 80% der Person en mit dem Urteil "weniger gut" und 93% mit dem Urteil "schlecht" sind Fb + , entsprechend sieht es bei "sehr gut" und "gut" fur Fbaus (Abb.

Download PDF sample

Rated 4.96 of 5 – based on 10 votes