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By Roland Fichtel

Innovationen und die rasche Adaption neuer Technologien sind in einem sich rapide verändernden wirtschaftlichen Umfeld die dominierenden Erfolgskomponenten im internationalen Wettbewerb. Diese Entwicklung ist insbesondere für Klein- und Mittelbetriebe mit beschränkten Ressourcen und F & E - kapazitäten von existentieller Bedeutung. Roland Fichtel analysiert die Möglichkeiten eines Technologietransfers für Klein- und Mittelbetriebe. Aufbauend auf einer Darstellung der Bedeutung von Technologien im Wettbewerb zeigt der Autor anhand eines praxisorientierten und umfassenden Zielkataloges die herausragendsten Formen und die wichtigsten accomplice eines Technologietransfers auf. Konstruktive Lösungsansätze und Möglichkeiten zur Überwindung der existierenden Hemmnisse und Barrieren werden abschließend herausgearbeitet.

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Innovationen und die rasche Adaption neuer Technologien sind in einem sich rapide verändernden wirtschaftlichen Umfeld die dominierenden Erfolgskomponenten im internationalen Wettbewerb. Diese Entwicklung ist insbesondere für Klein- und Mittelbetriebe mit beschränkten Ressourcen und F & E - kapazitäten von existentieller Bedeutung. Roland Fichtel analysiert die Möglichkeiten eines Technologietransfers für Klein- und Mittelbetriebe. Aufbauend auf einer Darstellung der Bedeutung von Technologien im Wettbewerb zeigt der Autor anhand eines praxisorientierten und umfassenden Zielkataloges die herausragendsten Formen und die wichtigsten accomplice eines Technologietransfers auf. Konstruktive Lösungsansätze und Möglichkeiten zur Überwindung der existierenden Hemmnisse und Barrieren werden abschließend herausgearbeitet.

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Demgegenüber haben Schrittmachertechnologien ein erkennbares Wettbewerbspotential und befinden sich im Lebenszyklus typischerweise in der Entstehungsphase und reichen in die Wachstumsphase hinein. Schlüsseltechnologien sind Technologien, die den Wettbewerb dominieren und die den Unternehmen das größte nutzbare Wettbewerbspotential bieten. Schlüsseltechnologien befinden sich demnach idealtypischerweise in der Wachstumsphase bzw. mit zunehmender Alterung auch in der Reifephase des Lebenszykluskonzeptes.

5 Wie aber aus empirischen Studien bekannt, genügt es nicht, alleine nur den Technologiesektor zu betrachten und die jeweiligen relevanten Technologien zu entwickeln und zu beherrschen, sondern zu einem effektiven Markterfolg eines Produktes oder Geschäftsfeldes bedarf es einer Berücksichtigung bzw. Ausrichtung auf die jeweiligen Markt- und Kundenbedürfnisse und somit einer kooperativen und gleichgewich- Vgl. Hahn fZweck 1990) S. 241 und 244; PfeifferlDögl (Technologie-Portfolio-Konzept 1990) S.

Manche Technologien werden verdrängt oder aufgegeben, weil ihre Wettbewerbsbedeutung nicht stark genug ist oder weil einfach andere Technologien sich als leistungsfähiger und wirtschaftlicher erweisen. 2 Charakteristisch für den Lebenszyklus einer Technologie, die die gesamten vier Phasen durchläuft, ist der S-förmige Verlauf 3 der Kurve (vgl. Abb. 2). Entwickelt von Sommenatte/Deschamps (Einsatz 1986) S. 52 Vgl. Sommenalte/Deschamps (Einsatz 1986) S. urde durch zahlreiche empirische Untersuchungen belegt und stellt ein theoretisches Konstrukt und Ideal konzept dar.

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