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By Jürgen Brunner (auth.)

Dr. Jürgen Brunner, Senior supervisor bei Mummert + associate, Zürich, ist
Experte in den Bereichen functionality administration und Controlling. Es ist
ferner Autor von Fachartikeln und häufiger Referent.

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Residualgewinnkonzepte, S. 54). Anhand des Schematas zur Berechnung des operativen Cash Flow wird ersichtlich, dass der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Größen in der Einbeziehung der Abschreibungen besteht. Während beim EVA® als eine Variante der Ertragsüberschussgröße die Abschreibungen subtraktiv berücksichtigt werden, sind sie beim operativen Cash Flow kein Bestandteil. Der operative Cash Flow ist dementsprechend regelmäßig in Höhe dieser Abschreibungen höher als der NOPAT. Portfoliosteuerung: Wertorientiertes strategisches Management 53 Earnings after Tax (nach US-GAAP) +/- außerordentliche und ungewöhnliche Erträge/Aufwendungen nach Steuern + Abschreibungen + Zinsaufwand + Miet-lLeasingaufwand + F&E-Aufwendungen + Veränderungen der latenten Steuern (netto) + Veränderungen FiFolLiFo-Reserve + Zuführungen, Wertberichtigungen auf Forderungen / stille Reserven + evtl.

Auch wenn auf internes Datenmaterial für die Erstellung des Kennzahlenbaumes zurückgegriffen werden kann, sollte immer berücksich- 46 Steuerungsebenen des Value-Based Performance Management tigt werden, dass Kennzahlen nur so gut sind wie das zugrunde liegende Datenmaterial. Zusammenfassend sind die wesentlichen Kritikpunkte an den "traditionellen Kennzahlensystemen"27: Mangelnde Korrelation zwischen den auf dem Jahresabschluss aufbauenden Kennzahlen und der Wertentwicklung am Kapitalmarkt Keine ausreichende Berücksichtigung von Risiken, Inflation und unterschiedliche Altersstrukturen des Anlagevermögens Keine Berücksichtigung des zur Finanzierung des zukünftigen Wachstums benötigten Kapitalbedarfs Vergangenheitsorientierung Residualgewinnkonzepte Grundlage der Residualgewinnkonzepte (Übergewinnkonzepte) und der anschließend dargestellten Cash Flow-orientierten Konzepte ist ihr Anspruch, die wesentlichen Mängel der traditionellen Renditekennzahlen zu beseitigen und damit ein höheres Maß an Wertorientierung bei der Erfolgsmessung zu ermöglichen.

Der SVA berechnet sich entsprechend der nachfolgenden Definition als Differenz aus dem operativen Cash Flow und den Kapitalkosten. SVA = Operativer Cash Flow-Gesamtkapitalkostensatz x investiertes Kapital SVR = ___S_V_A_ __ investiertes Kapital Unterschiede zwischen dem SVA und dem EVA® bestehen insbesondere in der Herleitung des operativen Cash Flow im Vergleich zum NOPAT und in der Definition der Kapitalkosten (vgl. Residualgewinnkonzepte, S. 54). Anhand des Schematas zur Berechnung des operativen Cash Flow wird ersichtlich, dass der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Größen in der Einbeziehung der Abschreibungen besteht.

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