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By Sandra Lucko, Bettina Trauner

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Das illustrierte Tibetische Totenbuch

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Den Anlass der Nachfrage. Beobachten Sie, wie Arbeitskreise laufen; organisieren Sie ggf. neue bzw. scheuen Sie sich nicht, bestehende aufzulösen. Prüfen und nutzen Sie technische Möglichkeiten, wie die Eingabe von Verfallsdaten oder automatische Erinnerungen, Dokumente zu überprüfen. Wissens-/Lernkultur beleuchten Versuchen Sie ein Gefühl für den Wissensumschlag in Ihrer Organisation zu finden; d. h. wie häufig ändert sich Ihr Wissensbestand in einem bestimmten Zeitraum? Achten Sie darauf, dass man sich dabei von ,,veraltetem Wissen" und überkommenen Routinen trennt, nicht jedoch von wichtigen Erfahrungen; die Trennlinie verläuft unscharf und ist schwer zu identifizieren.

In diesem Baustein geht es darum, Wissen und Informationen für Dritte nutzbar zu bewahren und in der Organisation zu verteilen. Oft wird dieser Baustein getrennt betrachtet: ,,Wissen speichern" und ,,Wissen verteilen". Teilweise überschneiden sich beide, zumindest besteht aber ein enger Zusammenhang, der sich in der Praxis nur schwer trennen lässt. Konkret heißt das: " den Wissenstransfer und den Zugriff auf Wissensquellen zu organisieren; " die Speichermedien gut aufeinander abzustimmen und ihre Möglichkeiten optimal auszunutzen.

Wenn Sie Ihre Organisation/Ihren Bereich mit den Augen eines Fremden beobachten: Was fällt Ihnen auf? Welche Gepflogenheiten existieren? Baustein 4: Wissen teilen und speichern 45 " Was sind Ihre Hauptakquisitionsfelder für Wissen? Welche Beschaffungskanäle nutzen Sie hauptsächlich, welche kaum und warum? " Woran ist die Integration externen Wissens (bspw. ) in der Vergangenheit gescheitert? Was haben Sie daraus gelernt? 5 Baustein 4: Wissen teilen und speichern WORUM GEHT ES? In diesem Baustein geht es darum, Wissen und Informationen für Dritte nutzbar zu bewahren und in der Organisation zu verteilen.

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