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By Eduard W. P. Grimme

Der Band enthält die Ergebnisse einer Pilotstudie, in der mit Hilfe einer neuartigen Methode exemplarisch die Kontakte zwischen einer Lokalredaktion und ihrer Außenwelt ermittelt wurden. Es wird gezeigt, used to be aus den Gesprächen zwischen Journalisten und Bürgern wird und welche Mechanismen schuld daran sind, daß manche Informationen untergehen, andere hingegen veröffentlicht werden. Das Buch bietet völlig neue Einblicke in die Zusammenarbeit von Informanten und Journalisten bei der Nachrichtenproduktion, es ist zugleich journalistische Selbstreflexion und wissenschaftliche Fortentwicklung.

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Der Band enthält die Ergebnisse einer Pilotstudie, in der mit Hilfe einer neuartigen Methode exemplarisch die Kontakte zwischen einer Lokalredaktion und ihrer Außenwelt ermittelt wurden. Es wird gezeigt, used to be aus den Gesprächen zwischen Journalisten und Bürgern wird und welche Mechanismen schuld daran sind, daß manche Informationen untergehen, andere hingegen veröffentlicht werden. Das Buch bietet völlig neue Einblicke in die Zusammenarbeit von Informanten und Journalisten bei der Nachrichtenproduktion, es ist zugleich journalistische Selbstreflexion und wissenschaftliche Fortentwicklung.

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In einer umfangreichen, sechs Dimensionen und 51 Variablen umfassenden Inhaltsanalyse von Presseartikeln und Radiosendungen rund um Kannheim und Heidelberg stellte Rager weitgehend dieselbe Themenverteilung fest <1981: 56); noch dazu wird alles in ahnlicher Form prasentiert (Schiinbach 1980: 57). : 52) und eine "heile Welt" (Rager 1981). Die lokalpolitische Berichterstattung - der geringere Teil - ist eher mit Kontroversen und Konflikten durchsetzt,&& die Spalten uber Vereine, Feste, Jubilaen strotzen vor Erfolgsbilanzen und Problemlosigkeit.

1976: 40) 36 Jaurnalismus und seine BeziebuD,geD zur Umlfe1t Diese Feststellung hat Konsequenzen; nicht erst bei der Beurteilung journalistischer und publizistischer Lelstung, sondern bereits fur dle Analyse: a) Die publizistlsche Leistung lesen wlr am Produkt ab und konnen dle Inhaltsanalyse anwenden. b) Die journalistische Lelstung la2t sich nur ermitteln, wenn der Ifachrichten-Konstruktlonsproze2 beobachtet oder zumlndest erfragt wird. c) Die Au2enwelt als Elnflu2faktor mug bel der Beurtellung der Leistungsfahlgkelt mitberuckslchtlgt werden.

Kit anderen Worten: Hachrichtenpol1tik fallt erst dann auf, wenn ein ansehnl1cher journal1stischer Apparat am Werke ist. Die groSbetriebl1che Produktionsweise fiihrt zu "formalisierten Interaktionsmustern" (Dygutsch-LoTenz 1971: 123) und laSt Spontaneitat wenig Raum. Themen werden eingeiibten "Spezial1sten", oft freien Xitarbeitern iiberlassen, von denen man weiS, was man bekommt. Die Eigenkontakte der Redaktion sind gering (dies. ). Das Ergebnis ist der "Formularcharakter" publ1zistischer Aussagen CRager 1982 (2): 80).

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